Infos zu Kopftuch Debatte 21.2.2017

http://www.atheisten-info.at/infos/info3467.html

Burka und Kopftuch brauchen keine unterstützende Debatte!

Aussendnung von Amer Albayati am 20.2.2017

Im Koran gibt’s weder Kopftuch Hijab, Niqab, Burka, Tschador oder eine Ganzkörperverschleierung, das sind Symbole radikaler Islamisten, um die Frauen zu unterdrücken und zu versklaven.

Es ist verwunderlich, dass bestimmte Politiker und manche Journalisten das unterstützen, entweder sind die ahnungslos oder dumm oder beides, was noch schlimmer ist. Deshalb muss in dieser Debatte das Verbot unterstützt werden, weil Symbole der radikalen Islamisten und ihrer dubiosen Organisationen brauchen keine Förderung durch Politik und Medien!. Außerdem ist der Islam eine Religion zwischen Menschen und Gott, ohne Vermittler, Hierarchie, Priestertum oder Seelsorger. Solche Volksverdummung muss in Europa endlich gestoppt werden, diese Heuchelei muss auch aufhören!

Striktes Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen

Es muss ein generelles Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen geben (Kindergärten, Kindergruppen, Schulen, Moscheevereinen und auch zu Hause), vor allem in Bildungseinrichtungen, wie in islamischen Wiener Kindergärten, wo sämtliche Mädchen Kopftücher tragen müssen. Diese bewusste Symbolik ist ein Anschlag auf die Rechte und die Freiheit der Kinder und raubt ihre kindliche Verspieltheit. Wir bekräftigen auch die Forderung nach einer Schließung solcher radikal islamistischer Einrichtungen. Explizit fordern wir die umgehende Schließung des Wa-Islamah-Kindergartens in Wien, weil alleine die Benennung „Wa Islamah“ – „Oh, mein Islam“ nach einem historischen islamischen Jihad-Ruf eine nicht tolerierbare Provokation für westliche Werte ist. Auch der Austro-Dschihadist Mohamed Mahmoud verwendete immer wieder diesen Ausspruch in seinen Propagandaauftritten“

Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern die gesellschaftliche und politische Radikalisierung, ein mangelndes Demokratieverständnis, sowie die politischen Ambition, die Religion politisch zu instrumentalisieren. Vor allem junge Menschen sollen mit religiösen Heilsversprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden. Dies geschieht auch in Europa, also auch in Österreich.

Wir wollen nur einige praktische Beispiele für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen, ein Kopftuch vom Kindesalter an zu tragen, muslimische Frauen, die wir betreuen, leiden psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.

Das Kopftuch wurde in der Türkei unter Mustafa Kemal Atatürk, dem Gründer der modernen Türkei, verboten und das Verbot galt auch noch unter Erdogan, der nun versucht, die von Atatürk eingerichtete Trennung von Staat und Religion in eine Unterwerfung des Staates unter den Islam umzuwandeln. In Tunesien waren Kopftücher lange verboten, in Marokko wurde nun das Tragen von Burkas untersagt. Es ist völlig kontraproduktiv, wenn in Österreich der radikale Islamismus unter dem Vorwand der Religionsfreiheit politische und mediale Unterstützung bekommt! Das wäre dasselbe, wie wenn katholisch-extermistische Piusbrüder oder evangelikale Kreationisten öffentlich und staatlich bejubelt würden!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151215_OTS0106/ilmoe-fordert-striktes-kopftuchverbot-fuer-kinder-in-allen-bereichen

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OTS0106, 15. Dez. 2015, 12:25

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ILMÖ fordert striktes Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen

Wien (OTS) – – ILMÖ verlangt Schließung des Wa-Islamah-Kindergartens benannt nach einem historischen islamischen Jihad-Ruf

– ILMÖ: Angekündigte Klagen gegen Prof. Ednan Aslan sollen mundtot machen, sind aber meist nur Säbelrasseln

– ILMÖ verlangt Rücktritt von Sanac und Al-Rawi. Sie sind mitverantwortlich für die Missstände in Islamischen Kindergärten

Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberale Muslime Österreich ILMÖ, fordert ein generelles Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen (Kindergärten, Kindergruppen, Schulen, Moscheevereinen und auch zu Hause), vor allem in Bildungseinrichtungen. „Wie in islamischen Wiener Kindergärten, wo sämtliche Mädchen Kopftücher tragen müssen. Diese bewusste Symbolik ist ein Anschlag auf die Rechte und die Freiheit der Kinder und raubt ihre kindliche Verspieltheit. Wir bekräftigen auch die Forderung nach einer Schließung solcher radikal islamistischer Einrichtungen. Explizit fordern wir die umgehende Schließung des Wa-Islamah-Kindergartens in Wien, weil alleine die Benennung „Wa Islamah“ – „Oh, mein Islam“ nach einem historischen islamischen Jihad-Ruf eine nicht tolerierbare Provokation für westliche Werte ist. Auch der Austro-Dschihadist Mohamed Mahmoud verwendete immer wieder diesen Ausspruch in seinen Propagandaauftritten“, betont Albayati.

Man könne vor Missständen nicht mehr die Augen verschließen: „Wie kann es sein, dass der islamistische Kindergarten von Ismail Suk mitten in Wien-Favoriten im Jahr 2008 den deutschen Salafisten Pierre Vogel, der nach dem Tod von Osama bin Laden sprach und dabei diesen Terroristen gepriesen hat, empfangen hat? Was haben Kindergärten zu verbergen, die nach Veröffentlichung der Aslan-Studie umgehend ihre Website löschten oder änderten? Warum spricht man in Kindergärten von Verboten, Sünden und von anderen Menschen als Ungläubige? Warum gehen die Behörden erst jetzt gegen Abdullah Polat Erbiz vor, der fertige Kindergartenkonzepte zu Lasten der Steuerzahler in Millionenhöhe teuer weiterverkauft hat? Warum ließ man ihn so lange gewähren und warum wurden im Gegenzug anständige Betreiber – wir kennen solche Fälle – nicht genehmigt?“, fragt Albayati.

Die ILMÖ sandte am 3.2.2009 einen offenen Brief an alle verantwortlichen Stellen in Österreich, insbesondere an die damalige Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Frau Dr. Claudia Schmied. Darin gilt ein Hauptaugenmerk dem islamischen Religionsunterricht. Die ILMÖ hat sich bisher in diese politische Debatte nicht parteilich eingemischt. Aber bei derartigen Angriffen auf Dr. Aslan wegen seiner wichtigen und wahren Studie müsse man sich äußern. Zudem habe die ILMÖ bereits im Jahr 2009 in aller Deutlichkeit auf Verbindungen zwischen der Muslimbruderschaft und radikalen Islamisten zu Kindergartenvereinen, Schulen und Moscheevereinen hingewiesen. „Passiert ist seither nichts. Die Stadt Wien wurde getäuscht und hat dadurch jahrelang konsequent die Augen vor der Realität verschlossen. So kann es nicht weitergehen. Wir appellieren an unsere Regierung und die Stadt Wien hier an einem Strang zu ziehen und konsequent zu handeln. Der Appell richtet sich auch an kritische Geister, sich von Klagsdrohungen nicht einschüchtern zu lassen und weiterhin für eine liberale, säkulare Gesellschaft einzutreten“, so Albayati abschließend.

Die ILMÖ bekräftigt die Solidarität mit Studienautor Univ-Prof. Dr. Ednan Aslan als den wichtigsten Wissenschaftler in diesem Bereich. „Diese angekündigten Klagen sind in einer freien Gesellschaft ein untauglicher Versuch, Kritiker mundtot zu machen. Das Problem dabei ist, dass Muslimbrüder und andere radikale Islamisten mit Kritik nicht umgehen können. Warum hat man Angst vor einer wissenschaftlichen Studie? Diese Personen und Netzwerke können natürlich Kritiker klagen. Das ist der Rechtsstaat. Bitte klagen Sie, wenn Sie den Mut haben! Aber Sie müssen wissen, dass es in diesem Land viele aufgeklärte und liberale Muslime wie die ILMÖ und andere Menschen gibt, die derartigen Strategien eines ‚Legal Jihad‘ immer entgegen stehen werden. Wir appellieren auch an kritische Journalisten, derartige Versuche, Andersdenkende und Wissenschaftler auf diesem Weg mundtot machen zu wollen, kritisch zu hinterfragen“, so Albayati.

Dass ausgerechnet der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft – IGGIÖ, Fuat Sanac und SPÖ Politiker Omar Al-Rawi, in aller Öffentlichkeit Verständnis für diese Strategien zeigen, ist skandalös und ein weiterer Grund für die ILMÖ, wegen dieser Heuchelei und Täuschung der Behörden den raschen Rücktritt von beiden zu fordern:
„Gerade Herrn Al-Rawi, der gestern den Auftritt von Pierre Vogel noch mit Unwissenheit entschuldigte, sei noch einmal in Erinnerung gerufen, dass Pierre Vogel jahrelang zu Jahresende im islamischen Zentrum in Wien aufgetreten ist. Als die ILMÖ das aufdeckte, gab es die selbe lächerliche Reaktion von Al-Rawi wie gestern im Fernsehen, man hätte das nicht gewusst. Aber auch Sanac und Al-Rawi werden es nicht verhindern können, dass Österreichs Bürger Transparenz hinsichtlich der Kindergarten-Trägervereine wollen!“ Es könne nicht sein, dass Muslimbrüder rund um Personen wie Jamal Murad, Milli Görüs und andere islamistische Gruppen Parallelgesellschaften fördern und die Kinder mit islamistischen Dogmen erziehen wollen. So dürfe man sich nicht wundern, dass der Radikalismus ständig zunimmt.

Rückfragen & Kontakt:

Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte
Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ
Mobiltelefon: 069910333243
Email: info@initiativeliberalermuslime.org
www.initiativeliberalermuslime.org

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151211_OTS0086/ilmoe-fordert-schliessung-radikaler-islamischer-kindergaerten-schulen-moscheen-und-vereine

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OTS0086, 11. Dez. 2015, 11:34

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ILMÖ fordert Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine

Wien (OTS) – – ILMÖ Volle Solidarität mit Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan und volle Bekräftigung der Kindergarten-Studie

– ILMÖ zeigte Verbindungen der Muslimbruderschaft und radikale Islamisten zu Kindergartenvereinen bereits im Jahr 2009 auf!

– ILMÖ verurteilt die Aussagen von Fuat Sanac gegenüber Prof Aslan auf das schärfeste und verlangt seinen sofortigen Rücktritt

Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ – zeigt sich solidarisch mit Univ-Prof. Dr. Ednan Aslan: „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster Reputation und hat es nicht verdient, von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGIÖ – auf derart primitive Art angegriffen zu werden. Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger Weise parteiisch. Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt. Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischenergebnisse der Aslan-Studie seien ‚lächerlich‘ usw. so weise ich Herrn Sanac darauf hin, dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht er sich für diese Skandale mitverantwortlich. Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen“, so Albayati.

Die ILMÖ hat sich bisher in diese politische Debatte bisher nicht eingemischt. Aber bei derartigen Angriffen auf Dr. Aslan wegen seiner wichtigen und wahren Studie müsse man sich äußern. Zudem habe die ILMÖ bereits im Jahr 2009 in aller Deutlichkeit auf Verbindungen zwischen der Muslimbruderschaft und radikalen Islamisten zu Kindergartenvereinen, Schulen und Moscheevereine hingewiesen. „Passiert ist seither nichts. Die Stadt Wien wurde getäuscht und hat dadurch jahrelang konsequent die Augen vor der Realität verschlossen. Das muss nun ein Ende haben.“

Die ILMÖ fordert eine Offenlegung der Finanzierung der Trägervereine, wesentlich intensivere Kontrollen und ein klares Bekenntnis zu modernen pädagogischen Methoden, säkulärer Betreuung und zur deutschen Sprache. Wir bekräftigen alle Studie Ergebnisse als wahr und richtig. Wir haben Fotos von Unter-6jährigen, die im Kindergarten allesamt Kopftuch tragen und viele anderen Belege. Diesen Kindern wird ihre verspielte Kindheit verstümmelt oder zerstört ihre Chancen in einer freien Gesellschaft.

Wir verlangen die Schließung aller islamischen Kindergärten, Schulen und Mosheenvereine, die unsere Werte in Österreich und Europa nicht akzeptieren oder vermitteln. Es geht um das Wohl der Kinder und nicht um islamistische Dogmen. Das ist sicherlich auch Ziel der Stadt Wien und unserer Regierung. Wir appellieren an die Stadt Wien und die Regierung, den Islamunterricht in Kindergärten, öffentlichen Schulen und in Moscheevereinen positiv zu verändern“ so Albayati.

Wir rufen hier noch einmal unsere Warnungen aus dem Jahr 2009 in Erinnerung, die leider ungehört verhallt sind.

http://www.ots.at/redirect/ILMOE
http://www.ots.at/redirect/ILMOE1

Rückfragen & Kontakt:

Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte
Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ
Mobiltelefon: 069910333243
Email: info@initiativeliberalermuslime.org
www.initiativeliberalermuslime.org

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005

 

Die IGGiÖ lehnt Österreichs Gesetze ab

Skandalös, wenn die IGGiÖ vom Staat Österreich ideelle und materielle Unterstützung bekommt, darunter mehr als 1 Millionen Euro monatlich für den islamischen Religionsunterricht in unseren öffentlichen Schulen. Die islamischen Religionslehrer kommen von politisch organisierten Islamistenvereinen und die meisten von ihnen haben keinen Universitätsabschluss, keine pädagogische und psychologische Befähigung. Und dann gehen die IGGiÖ und ihre Verbündeten gegen das Burkaverbot auf die Straße und wollen damit in einem säkularen Staat die Duldung schlimmsten religiösen Extremismus durchsetzen.

Wem dient die Burka- und Kopftuchdebatte? Außer den radikalen islamistischen Kräften hilft diese Konterverse niemandem!

Dr. Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte –
Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ

 

http://www.atheisten-info.at/infos/info3442.html

Kopftuch ist kein religiöses Symbol

Im neuen Regierungsplan bis 2018 ist auch vorgesehen, dass in Teilbereichen des öffentlichen Dienstes keine islamischen Kopftücher getragen werden dürfen.

Dagegen wehrte sich sofort vehement der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Ibrahim Olgun: „Eine ‚Lex Islam‘ darf es nicht geben. Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar. Das Kopftuch ist weder ein religiöses und erst recht kein politisches Symbol.“

Das sind klare Worte! Ein Kopftuch ist kein religiöses und kein politisches Symbol! Warum soll dann ein Kopftuchverbot in bestimmten Bereichen die Religionsfreiheit beeinträchtigen? Es darf ja auch kein Polizist mit einer Badehaube oder ein Richter mit Gamsbart Dienst machen! Und wenn nach oberster Islamaussage, ein Kopftuch bloß ein Kopftuch ist, genauso wie eine Badehaube eine Badehaube und ein Gamsbart ein Gamsbart ist, dann kann es doch überall für die Beschäftigten Bekleidungsvorschriften geben, welche die Dienstverrichtung mit Kopftuch oder Badehaube oder Gamsbart untersagen!

http://www.atheisten-info.at/infos/info3106.html

Die liberalen Muslime fordern ein Kopftuchverbot

Im Koran gibt’s keine Erwähnung von Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier

Warum soll man das Kopftuch nicht verbieten, anstatt das Kopftuch unrichtigerweise durch Politiker und Medien zu unterstützen, wenn es im Koran gar keine Erwähnung von Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier gibt?

Dr. Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ begrüßt der OGH-Urteil zum Verbot Gesichtsschleier am Arbeitsplatz – wie in Servus TV Dienstag 5.6.2016 um 19.20 Uhr berichtet wurde, ist ein Verbot von Gesichtsschleiern am Arbeitsplatz erlaubt, weil es laut OGH-Urteil in Österreich zu den unbestrittenen Grundregeln der Kommunikation gehört, das Gesicht unverhüllt zu lassen.

Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier sind alle Symbole des politischen Islam und Ausdruck der Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen. Darum wird von der ILMÖ ein Kopftuchverbot in Österreich und Europa gefordert. Die liberalen Muslime forderten schon wiederholt dieses Kopftuchverbot. Weder Kopftuch noch sonstige derartige Verhüllungen werden im Koran vorgeschrieben. Kopftuch & Co dienen vielmehr als Werbeträger für reaktionäres Gedankengut.

http://www.atheisten-info.at/infos/info2986.html

Europa und der Islam

Gehören Islam, politischer Islam, Kopftuch und Scharia zu Europa!?

Kommentar von Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte vom 17.4.2016

Bestimmte Politiker erklärten öffentlich, dass der Islam zu Europa gehört. Ist das als Politikum zu betrachten, um Wählerstimmen zu gewinnen, oder als Modetrend wie das die Bundeskanzlerin in Deutschland, Angela Merkel und andere da und dort auch in Österreich tun!? Aber sie vergessen, der Islam ist neu hier und hat keine Wurzeln in Europa wie das Christen- oder Judentum. Also im Klartext: Islam und ähnliche Religionen gehören gegenwärtig gar nicht zu Europa, da sie nicht das Geringste mit Europa zu tun haben – aber vielleicht in der Zukunft!?

Sogar die EU- Außenbeauftragte Federica Mogherini sagt, dass der „politische Islam“ zu Europa gehört, das bedeutet, die Muslimbrüder als dubiose politische Organisation, egal welcher Herkunft oder Nationalität, sind anerkannt, ungeachtet der Trennung zwischen Staat und Religion in Europa!

De facto wird von solchen Politikern auch das Kopftuch hochgepriesen oder zumindest geduldet. Im Koran steht kein einziges Wort darüber, trotzdem das Kopftuch zum Symbol für den politischen Islam geworden und wird als Unterdrückung und Versklavung der Frauen öffentlich betrieben.

Im Islam gibt es keine Hierarchie und kein geweihtes Priestertum, die islamische Religion soll eigentlich die Menschen direkt mit Gott verbinden, ohne Kopftuchzwang oder einen Zwang in Moscheenvereine zu gehen, um dort den Glauben zu praktizieren.

In den islamischen und arabischen Ländern tragen heute dank des politischen Islams und des Einflusses ihrer extremistischen Organisationen vielfach mehr Frauen das Kopftuch als früher, leider auch in Europa.

Aufgrund dessen kommt die islamische Scharia als fundamentalistisch menschliches Konstrukt schleichend nach Europa, ohne dass es jemandem einfallen würde gegenzusteuern, zum Beispiel weil es gegen europäische Gesetze wäre oder weil vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im Rahmen der EMRK in seiner Entscheidung vom 13.2.2003 etabliert und anerkannt wurde, dass das Scharia-Recht und die Diskriminierung, welche sich aus der Scharia ableitet, in Europa verboten sind. Die Scharia ist unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind – verboten sogar.

Die Scharia ist durch nach Islamvorschriften erzeugte Lebensmittelprodukte, Islamicbanking, Predigt und Bücher schleichend auch in Europa gegenwärtig.

Fälschlicherweise werden die liberalen Muslime als Glaubensgemeinschaft betrachtet – was wir ablehnen – wir sind Aufklärer, Aufdecker und Islamreformer, deswegen sollen wir auch in Europa keinen Platz finden und werden von den radikalen Islamisten mit dem Tode bedroht mit die Beschuldigung des Abfalls vom Islam (Apostasie). In Ägypten, Pakistan, Sudan und anderswo werden Reformer getötet, auch wir in Europa müssen mit unserem Tod rechnen, weil der Islam immer konservativer und brutaler wird, denn der Einfluss des politischen Islams ist auch in Europa mit Hilfe von Politikern gestiegen.

Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi hat für seine Idee von einem europäischen Islam keine Hilfe von der Politik bekommen, genauso die liberalen Muslime mit ihrer Vorstellung von einem Islam europäischer Prägung und einer Deradikalisierung, welche zwar von den andern kopiert, aber bis jetzt nie erreicht wurde. Die Politiker unterstützen derartige positive Bemühungen nicht- im Gegenteil – oft aus reinem Opportunismus vertrauen sie dem konservativen Islam, weil in diesem Bereich das Organisieren von Wählerstimmen von wahlberechtigten Muslimen sehr gut funktioniert, was speziell der SPÖ hilft. Denn die ÖVP wird von diesen Muslimen als Christenpartei gesehen, die FPÖ als fremdenfeindlich und  die Grünen gelten als säkular und laizistisch.

Man braucht darum nicht mehr zu rätseln, warum die Salafisten, die Jihadisten und die blutigen Terroristen tendenziell in Europa am aufsteigenden Ast sind, denn es fehlt die kritische Auseinandersetzung mit dem konservativen und vorgestrigen Islam, darum gewinnt auch der deklariert radikale Islam dazu, weil es nicht einmal politische Diskussionen über den politischen Islam gibt und geben darf. Das sollte sich in Europa aber bald ändern sonst wird unsere Sicherheit künftig ernsthaft bedroht sein.

Ich habe daher die Hintergründe dieser Thematik in meinen aktuellen Buch „Auf der Todesliste des IS“ (Seifert-Verlag http://bit.ly/albayati-seifert  – http://bit.ly/albayati-amazon) ausführlich dargestellt, womit ich einen Beitrag leisten möchte, damit man die Gründe für diese Entwicklungen versteht.

Ich versuche, die Entscheidungsträger vor dem Hintergrund dieser immer dramatischer werdenden Entwicklungen wachzurütteln. Ebenso biete ich Lösungsvorschläge an, um das friedliche Zusammenleben von Menschen heterogener religiöser Ausrichtung zu bewahren und zu fördern. Dies ist eine Welt, in der die radikale Islam-Szene und ihre Parallel-Gesellschaften in den Moscheevereinen keinen Platz haben. Damit wird gleichzeitig ihrer Hasskultur gegen friedliebende Muslime wie die ILMÖ, andere Religionen und Andersdenkenden ein Ende gesetzt. Was auch für den dort seit Jahren ungestraft propagierten eliminatorischen Judenhass gilt, der sich ungehindert ausbreiten konnte und kann.

Terrortote. Terrorangst. Terror, ausgehend vom Islamischen Staat (IS). Wie ein Flächenbrand das bestimmende Thema der Medien.

Wenn die Politik nicht endlich einlenkt, wird es zu sich verschärfenden Problemen, Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen, zu Zuständen gegen welche Europa nicht gerüstet ist. Und dann hilft auch das bisherige politische Kalkül nicht mehr.

Als Fazit macht die ILMÖ die bisher verfolgte und vollkommen verfehlte Politik Europas für den Terror verantwortlich, weil im Rahmen falsch verstandener Toleranz auch die Integration radikaler Islamisten und ihrer extremistischen Organisationen salonfähig gemacht wurde, diese „Form der Integration“ bedeutet oft die Anpassung des aufgeklärten Europas an konservative islamistische Denkweisen, die zudem mit Summen in Millionenhöhe finanziell unterstützt werden. Das hat zuletzt die über Jahre erfolgte Finanzierung korrupter, islamistischer Kindergärten in Wien durch städtische Gelder gezeigt.

Dr. Amer Albayati, geb. 1942 in Bagdad, ist Journalist und Islam- sowie Terrorexperte – Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ – www.initiativeliberalermuslime.org

 

http://www.heute.at/news/politik/Muslim-Praesident-Verbot-von-Kopftuch-und-Islamkindergaerten;art23660,1271275

Der Dschihad sei vom Islam nicht zu trennen, so Albayati. Es werde zu Hause, im Kindergarten, im Islamunterricht oder in den Moscheenvereinen, in den Parallelgesellschaften, von Dschihad gesprochen, erklärte der ILMÖ-Präsident. „Die Muslime haben einen Glaubenskrieg mit Juden und Christen. Jetzt kommt dieser Krieg nach Europa.“

Albayati spricht sich für das Verbot islamischer Kindergärten aus. Er fordert weiters das Verbot für alle islamischen Religionslehrer. Sie hätten keine pädagogische Ausbildung. „Die islamischen Religionslehrer sind alle Taxifahrer oder Zeitungsverkäufer.“ Man habe schon vor Jahren davor gewarnt, doch das Ministerium hätte das unter den Teppich gekehrt. Die Sadt Wien habe 2009 viele Kindergärten erlaubt.

Kopftuch und Koran gebe es im Islam nicht. Es gebe nur eine Auslegung, sagte der ILMÖ-Präsident in dem Interview. „Wir sind gegen alle Schriften, weil die Auslegung müsste moderner sein. Deshalb reden wir von Islam  europäischer Prägung. Wir wollen den Islam modernisieren, sonst kommen die Terroristen mit diesem Dschihad nach Europa. Wir sind für das Kopftuchverbot“.

Was halten Sie von der Forderung nach einem Kopftuch-Verbot?

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