V-Schutz Sachsen: Muslimbrüder immer aktiver – Albayati/Tartsch zur MB in Europa (al-Walaa wa-l Baraa, al-Hisba)

V-Schutz Sachsen: Muslimbrüder immer aktiver – Albayati/Tartsch zur MB in Europa (al-Walaa wa-l Baraa, al-Hisba)

 

Zur Information:

 

http://www.mdr.de/sachsen/verfassungsschutz-meyer-plath-muslimbrueder-aktiv-in-sachsen-100.html

 

Zur Vertiefung. MB in Deutschland:

 

http://www.kas.de/wf/de/71.15455/

 

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Die 1928 gegründete al-dschama’at al-ichwan al-muslimun fi misr(i) (Die Gemeinschaft der muslimischen Brüder in Ägypten = Muslimbruderschaft/MB) gilt als Mutterorganisation des neuzeitlichen sunnitisch-arabischen Islamismus, deren Wurzeln bis zur neuzeitlich-modernistischen Salafia Bewegung der Nahda (Muhammad Abduh, Dschamal ad-Din al-Afrani und Raschid Ridda) zurückgeht, womit die Muslimbrüder auch als „Salafi Reformer“ bezeichnet werden, da Raschid Ridda nach Spaltung der Nahda als Spiritus Rector des 1949 ermordeten MB Gründers Hasan al-Banna und des 1966 hingerichteten Sayyid Qutb (Einer der geistigen ideologen des neuzeitlichen Salafi Dschihadismus (Schrift: Die Zeichen auf dem Weg) und des arabischen Judenhasses seit 1948 (Essay: Unser Kampf gegen die Juden)  ) gilt.

 

Zu Abduh, Ridda, al-Banna und Qutb:

 

http://themiddleeastandislam.blogspot.de/2012/04/muhammad-abduh.html

 

http://www.mideastweb.org/Middle-East-Encyclopedia/muhammad_rashid_rida.htm

 

Zum Antisemitismus (Judenhass) im Islamismus:

 

http://www.kas.de/wf/de/71.15443/

 

Zu „Unser Kampf gegen die Juden“:

 

https://www.jbös.de/media/excerpts/der-ideologiebildungsprozess-beim-judenhass-der-islamisten-zum-ideengeschichtlichen-hintergrund-ei.pdf

 

Zu Sayyid Qutb und seiner Dschihad Ideologie:

 

https://www.ict.org.il/Article/1097/Offensive-Jihad-in-Sayyid-Qutbs-Ideology

 

Ihr Einflus in Europa geht bis in die 1950er Jahre zurück, als Sa’id Ramadan (Schwiegersohn und Privatsekretär des 1949 ermordeten MB Gründers Hasan al-Banna) erste Strukturen der MB in Deutschland und der Schweiz begründete.

Später werden dann viele Muslimbrüder vor der Verfolgung durch den ägyptischen Ra’is an-Nasir und dem syrischen Staatspräsienten Hafiz al-Assad (Vater von Baschar al-Assad) nach Europa fliehen, wo dann u.a. in Deutschland und Österreich weitere Strukturen aufgebaut wurden und werden.

Ebenso wie in faktisch allen europäischen Ländern und Nordamerika, wobei Großbritannien als HotSpot der MB gilt. Aber auch in Ländern wie Begien, wo man die MB in der Rue …  in Brüssel findet, haben sich Knotenpunkte des Netzwerkes der europäischen Muslmbrüder und -schwestern etabliert.

 

In dieser Zeit, davon gehen Kenner der MB aus, wurde in Ägypten in den 1950er Jahren auch der als „the Project“ bekannte Masterplan als 25 Punkte Programm für eine faktische Welteroberung zur Etablierung eines globalen Kalifates ausgearbeitet, welcher seit Jahren im Internet herumgeistert:

 

http://www.militantislammonitor.org/article/id/2671

 

Auch wenn die MB in den Anfangsjahren durch ihren faktischen militärischen Arm terroristische Akte in Ägypten ausübte, lokale Ableger Gruppierungen wie HAMAS in Raza gründeten und ehemalige Mitglieder wie Aiman az-Zawahiri (First-in-command Al Qaidah Core) aus der MB stammen, kann man sie nicht genrell zum Salafi Dschihadismus von DAESH und al-Qaidah rechnen, da schon in der Zeit mit der Auseinandersetzung mit dem säkularen, panarabisch, panafrikanisch und arabisch-sozialistischen Nasserismus in Ägypten der damalige al-Murschid al-Amm (der oberste Führer der Muslimbruderschaft) Hasan al-Hudaibi Gewalt ablehnte.

Und sich mit seinem Buch „Missionare, nicht Richter“ gegen die militant-dschihadistischen Tendezen von Sayyid Qutb und seinen Anhängern (Qutbisten) aussprach.

 

 

Auch DAESH hat der MB und ihren Ablegern 2016 (ebenso der islamistischen AKEPE in der Türkei) abgesprochen, Muslime zu sein, weil islamismus in Form einer Partei als Taghut (Götzendienst) gilt, weil etwas anderes als Allah angebetet wird (Konzept von Tauhid, worauf der Islam als monotheistische Religion aufgebaut ist; 112:3 Koran).

 

Hierzu auch eine Schrift des Begründers der saudi-arabischen Islamauslegung Muhammad Ibn Abd al-Wahhab zu Taghut und Tauhid.

Der Wahhabiyya-Islam und die dort geltende Hanbali Rechtsschule gehört zu den Kernelementen der Ideologie von DAESH, die auch in Europa durch Saudi-Aarbaien verbreitet wird, während DAESH die Dynastie der Sa’ud stürzen will:

 

http://www.salaf.de/aqida/pdf/aqd0017_Erlaeuterung%20von%20Taghut.pdf

 

Gleichwohl ist die MB bis zur ihrer faktischen Zerschlagung und dem Verbot ihrer Partei durch den heutigen Ra’is el-Sisi immer ihrem Ziel treu geblieben:

 

Legalistisch (ohne Anwendung von Gewalt und innerhalb der in Europa durch die jeweilige Verfassung garantierten Freiräume) eine islamische Nomokratie (keinen Gottesstaat, da nach klassischer islamischer Staatslehre auch der Kalif, bis auf den Freiraum der Siyasa (Politik), der Schari’ah unterworfen ist, während das Monopol der Auslegung der Schari’ah den Gelehrten zusteht,  die der Kalif durchsetzen muss, womit in der Theorie der Palast der Moschee untersteht, was in der islamischen Historie in der Regel anders aussah) innerhalb eines schari’ahtischen Rahmens zu begründen, wo weder eine Gleichberechtigung der Geschlechter, noch eine religiöse Gleichberechtigung gilt, weil das „Verwestlichung“ bedeuten würde.

Insoweit sich die MB mehrheitlich nicht gegen technologische und andere Modernisierungen wendet.

Sondern gegen allles, was für die MB als Ausfluss ihres anti-kolonialistischen Output, eine „Verwestlichung“ bedeutet, weil der Westen für den Niedergang der islamischen Welt nach dem „goldenen Zeitalter des Islam“ während der zweiten islamischen Dynastie der Abassiden mit Sitz in Bagdad (750 – 1258; nicht mitgezählt wird das abassidische Titulierkalifat bei den ägyptischen Mamluken von 1258  bis 1517, als die nicht-arabischen Osmanen Ägypten eroberten) verantwortlich gemacht wird.

 

Das hat der Verfassungsentwurf gezeigt, den die MB nach dem Sturz von Ra’is Mubarak und der Erlangung politischer Macht durch Wahlen in Ägypten durchsetzen wollte. Somit Ägypten heute eine schari’ahtische Nizam Islami (Islamische Ordnung) wäre, wenn el-Sisi die MB nicht zerschlagen hätte.

Wobei die Schari’ah als Grundlage aller Gesetzgebung in Ägypten nicht von der MB in die ägyptische Verfassung eingefügt wurde. Sondern 1980 als Art. 2 der damaligen Verfassung durch den 1981 ermordeten Ra’is as-Sadat, der damit die MB durch ein strategisches Zugeständnis beruhigen wollte. Was dann zu einer weiteren Islamisierung der ägyptischen Gesellschaft führte, da man Islamisten keine Zugeständnisse machen darf, weil das immer zu einem gegenteiligen Effekt führt.

 

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MB in Europa

 

Auch in Europa soll dieses Ziel, ob jetz mit the Procet oder ohne, erreicht werden.

 

Ich habe dazu in meinem Beitrag für den ILMÖ Jahresbericht 2016 ausgeführt:

 

„[…] Aber auch der legalistisch agierende Islamismus wie die klandestin agierenden europäischen Netzwerke der 1928 gegründeten al-Ichwan al-Muslimun fi Misr (Muslimbruderschaft in Ägypten), die die bestehenden Ordnungen im Rahmen des gesamten Gesetzes (Schariah) umwandeln wollen, bleiben eine Gefährdung, die man im Auge behalten muss, wenn diese, wie etwa in Österreich, ihren Einfluss über Kindergartenvereine, Schulen und Moscheevereine ausweiten wollen (Albayati 2015)
Dies ergibt sich aus der Entwicklung transnationaler islamistischer Bewegungen wie die Muslimbruderschaft und die in Südasien beheimatete Jamaat-e-Islami (1941 in Britisch-Indien von dem ersten Theoretiker des neuzeitlichen gewaltsamen Dschihadismus Sayyid Abu Al-Ala Mawdudi mitbegründet), die in den 1950er Jahre begannen, kleine und informelle Netzwerke in Europa und Nordamerika zu installieren.

Und im Laufe der Zeit den ambitionierten Plan fassten, unter den muslimischen Bevölkerungsteilen in Europa ihre Vision des Islam als umfassendes Lebenssystem zu verbreiten, was diesen Netzwerken in den letzten 20 Jahren in beachtlicher Weise gelungen ist (Vidino 2010: 10 und Albayati 2016).

Da diese Vision von Islam aber den, jeder Religion immanenten, religiös begründeten Wahrheitspanspruch mit einem weltlichen Dominanzstreben verbindet, da Islam nur dann Religion sein kann, wenn eine auf der Schariah begründete Nomokratie als Ausdruck einer sozial-integrativen und ökonomisch-gerechten an-Nizam al-Islami (islamische Ordnung) besteht, würde dies die Überwindung einer wertepluralistisch und freiheitlich verfassten Ordnung beinhalten, was aus verständlichen Gründen zu verhindern ist.

Bisher erlebt man eher das Gegenteil, weil sich Akteure aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft und anderer islamistischer Organisationen als Gesprächspartner für Regierungen, Parteien und christlichen Kirchen im Rahmen eines zum Monolog gewordenen „Dialoges der Religionen“ etabliert haben, obwohl deren Hintergrund oftmals bekannt ist. Hier gilt es in Zukunft gegenzusteuern, da so ein Monolog keinen neuen Erkenntnisgewinn mit sich bringt, aus dem man Handlungsmaximen zu Bearbeitung virulenter und kommender Problemlagen ableiten kann.

http://www.initiativeliberalermuslime.org/jahresbericht-11-01-2016/

 

Dr. Amer Albayati (ILMÖ) und ich haben die hierzu verfolgten Strategien der MB und anderer islamistischer Gruppierungen (al-Walaa wa-l Baraa, al-Hisba) ausführlich thematisiert, während man versucht, jegliche Kritik durch moralinsaure Leerformeln wie „Islamophobie“ und Antimuslimischer Rassismus“ als Form psychologischer Kriegsführung zum Schweigen zu bringen:

„[…] Gleichzeitig wird jede kritische Gegenmeinung zum Monolog der Forderungen mit Neologismen wie „Islamophobie“ und „Antimuslimischer Rassismus“ zum Schweigen gebracht, weil hierdurch eine Stigmatisierung erfolgt, die zum gesellschaftlichen und sozialen Abseits führt. Dies konnte geschehen, weil sich die Majorität der gesellschaftlich, medial und politisch Verantwortlichen aus Angst dieser Form psychologischer Kriegsführung unterworfen hat, was Dr. Albayati anschaulich in seinem Artikel skizziert.
Damit wurde nicht nur der Willen zur Verteidigung der eigenen Werte gebrochen. Sondern es wurde und wird legalistischen Islamisten und konservativen Verbandsvertretern erleichtert, ihre Aktivitäten durch Lobbyarbeit, Netzwerkbildung, Kontrolle über Moscheen und Infiltration sozialer Netzwerke fast ungehindert vorantreiben zu können, um die bestehenden verfassten Ordnungen langfristig zu überwinden, während die jeweiligen Gesellschaften mit der Durchdringung schariahtisch legitimierter Normen und Werte mittel- bis langfristig islamisiert werden sollen, wobei derzeit noch keine allgemein geteilte Definition des Begriffes „Islamisierung“ existiert.
Auch wenn diese Ziele auf absehbare Zeit nicht erreicht werden können, führt die propagierte Islamauslegung als ein dem Westen in allen Belangen überlegenen Systems zu einer Vertiefung bestehender Segregationstendenzen entlang ethnisch-religiöser Bruchlinien, die sich in abschottenden Strukturen (Konzept von al-Walā‘ wa-l-barā‘: Loyalität zur eigenen al-Ummah al-Islamiyya (islamischen Gemeinde) und Lossagung von der als feindlich angesehenen nichtmuslimischen Umwelt, 9:1; 5:51 u.a. im Koran und in den Ahadith der Sunnah des Religionsstifters Muhammad) ausdrücken, in denen schariathische Normen zur Daseinsbewältigung und zur Regelung der sozialen Beziehungen zwischen Muslimen und Muslimen – Nichtmuslimen gelten, die mit rigider Ingroup Kontrolle schariahtisch erlaubten- verbotenen Verhaltens (al-Halal wa-l-Haram fi Islam) und körperlichen Zwang durch selbsternannte Religionswächter durchgesetzt werden (Konzept von al-Hisba auf Grundlage des Grundsatzes: al-amr bi-l-ma
ʿrūf wa-n-nahy ʿani-l-munkar = „Das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten“, 3:110 Koran), was man sonst nur in islamischen Ländern mit einer Religionspolizei wie Saudi-Arabien, Iran und in Gaza kennt.
Wir heute als Ergebnis dieser Islamisierung neben der europaweiten Ausweitung einer schariathischen Schattenjustiz islamischer „Friedensrichter“ in Städten wie London schon jetzt „Shariah Controlled Zones“ mit eigener Religionspolizei haben, die ein Eigenleben neben der Mehrheitsgesellschaft führen, was auch den Nährboden für militante Dschihadisten bildet, die dort Unterstützung und Solidarität erfahren, während in radikalen und extremistischen Moscheen ungehindert zur Teilnahme am gewaltsamen al-Dschihad(u) bi-s-Saif (der Dschihad mit dem Schwert) als Qital fi sabiil(i) li-Illah (Kampf auf dem Weg Allahs) in der islamischen Welt und in Europa aufgerufen werden kann.“

https://ameralbayati.wordpress.com/2016/04/03/albayatitartsch-gegen-die-angst-in-der-diskussion-ueber-die-thematik-islam-und-gewalt-verbot-der-radikalen-islam-szene-notwendig-2/

Zusammenfassung:

 

Die Warnung des LfV-Sachsen bestätigt das, was auch ein aktuelles Research Paper der CIA für die arabische Welt festgestellt hat.

Die MB als Mutterorganisation der MB mag zwar verboten und faktisch zerschlagen sein, während die MB insgesamt durch Druck von Saudi-Arabien in asch-Scharq al-Ausat (Mittlerer Osten) geschwächt ist. Aber ihre Aktivitäten gehen dort ungehemmt weiter.

Dies gilt auch für die europäischen Netzwerke der MB, die bis in das EU Parlament hinein im Rahmen von Kampagnen gegen „Antimuslimischen Rassismus“ und „Islamophobie“ erfolgreich Lobbyarbeit und Infiltration anderer sozialer Netzwerke/Lobbygruppen betreiben, die nicht dem islamistischen Spektrum zugerechnet werden können. Anscheinend muss man in Brüssel und Straßburg nur laut genug entsprechende Leerformeln verbreiten. Dann öffnen sich Herzen und Geldbörsen, um diese Aktivitäten mitzufinanzieren, da man in der Regel keine Ahnung über die Hintergründe der Akteure besitzt.

Dabei tauchen auch immer wieder die Namen britischer MdEP’s auf, die aus den Fraktionen … und … stammen. Nachfragen hierzu – ebenso zu anderen Personen oder Gruppierungen – werden generell nicht beantwortet, da dies Angelegenheit der ägyptischen Sicherheitsbehörden ist, die diese Aktivitäten, die im EU Parlament primär von britischen Akteuren  ausgehen, genau verfolgen. Spätestens 2019 wird aus bekannten Gründen die Unterstützung in Brüssel zumindestens von dieser Seite dann  wegfallen.

Dem steht es nicht entgegen, dass gewisse Personen aus politischen Gründen weiterhin kein Einreiseverbot nach Ägypten erhalten werden, was derzeit auch mal ausgesprochen wird, wenn Verbindungen zu Netzwerken der MB bestehen.

Auch wenn die MB in Europa nicht zum Spektrum des militanten, panislamisch und global ausgelegten Salafi Dschihadismus gezählt werden kann, bleibt die MB eine gesellschaftliche Gefährdung, da ihr Ziel darauf ausgerichtet ist, die bestehenden verfassten Ordnungen zu überwinden, um eine Nomokratie als Nizam Islami innerhalb eines schari’ahtischen Rahmens zu erichten, da der Islam angeblich nur dann Religion sein kann, wenn diese in einem schari’ahtisch begründeten Staatswesen gelebt werden kann (al-Islam huwa Din wa Daula = Der Islam ist die Eiheit von Religion und Staat), weil der Islam in Auslegung der MB die Lösung aller Probleme darstellt (al-Islam huwa al-Hall = Der Islam ist die Lösung). So die Losungen der MB, die in Koran und Sunnah keine Entsprechung finden.

Daher auch die Beobachtung der Aktivitäten der MB durch den administrativen Verfassungsschutz gerechtfertigt ist, um die weitere Entwicklung der MB zu verfolgen,  die trotz der quantitativen Marginalität der Mitgliederschaft und der Verortung in das Spektrum des legalistischen Islamismus auch ein Durchlauferhitzer in den militanten Salafismus sein kann.

Gleichzeiitg ist eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der MB notwendig, um Desintegration und Abschottung von MB überformten Strukturen innerhalb der Gesellschaft (klassischer soziologischer In-Group : Out-Group Konflikt) zu verhindern. Auch wenn das propagierte Ziel der Überwindung der verfassten Ordnung auch langfristig nicht verwirklicht werden kann und wird.

Dr. Albayati fordert daher u.a. auch Studien über den islamistischen Einfluss von Kindergärten bis Moscheevereinen, wozu derzeit ein Black Hole existiert:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Amer-Albayati-Radikal-Islamisten-sofort-stoppen/229775800

 

Dr. Thomas Tartsch

www.thomastartsch.org

Copyright und alle Rechte: Bei den jeweiligen Autoren und ILMÖ

 

Generell werden beim Thema MB aus bekannten Gründen keine Anfragen zu einzelnen Personen oder Gruppierungen beantwortet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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