Die liberalen Muslime wiederholt fordern ein Kopftuchverbot

Die liberalen Muslime wiederholt fordern ein Kopftuchverbot

Im Koran gibt’s keine Erwähnung von Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier

Warum soll man das Kopftuch nicht verbieten, anstatt das Kopftuch unrichtigerweise durch Politiker und Medien zu unterstützen, wenn es im Koran gar keine Erwähnung von Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier gibt?
Dr. Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ begrüßt der OGH-Urteil zum Verbot Gesichtsschleier am Arbeitsplatz – wie in Servus TV Dienstag 5.6.2016 um 19.20 Uhr berichtet wurde, ist ein Verbot von Gesichtsschleiern am Arbeitsplatz erlaubt, weil es laut OGH-Urteil in Österreich zu den unbestrittenen Grundregeln der Kommunikation gehört, das Gesicht unverhüllt zu lassen.
Kopftuch, Niqab, Burka, Chador, Hijab, Gesichts- oder Ganzkörperschleier sind alle Symbole des politischen Islam und Ausdruck der Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen. Darum wird von der ILMÖ ein Kopftuchverbot in Österreich und Europa gefordert.
Die liberalen Muslime forderten schon wiederholt dieses Kopftuchverbot. Weder Kopftuch noch sonstige derartige Verhüllungen werden im Koran vorgeschrieben. Kopftuch & Co dienen vielmehr als Werbeträger für reaktionäres Gedankengut. Anders formuliert: das Kopftuch hat nichts mit dem Islam zu tun!

 

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