Petition- Solidarität mit der Friedliche Aktivist Amer Albayati

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An die Österreichische Bundesregierung und die Abgeordneten zum Nationalrat: Oberste Priorität für Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechte

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Why this is important

Wir, die Unterzeichnen wollen uns hiermit mit dem friedlichen Aktivisten Herrn Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ, solidarisch erklären!

Gemeinsame Erklärung der Reformmuslime in Deutschland, Österreich und der Schweiz

http://freiburger-deklaration.info/

Gemeinsame Erklärung der Reformmuslime
in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Unwissenheit führt zu Angst, Angst führt zu Hass und Hass führt zu Gewalt.
Das ist eine einfache Gleichung.

Ibn Ruschd, 1126 – 1198, muslimischer Philosoph und Arzt.

Unsere Vision

Wir träumen von einer Islamreform.
Von einer Aufklärung, aus der eine muslimische Gemeinschaft erwächst, die sich als integralen Bestandteil der europäischen Gesellschaft sehen will, die offen und neugierig gegenüber ihren Mitmenschen, der europäischen Kultur und den Herausforderungen der Moderne ist.

Wir träumen von einer muslimischen Gemeinschaft, die Frieden, Toleranz und Nächstenliebe predigt und lebt, die Gleichberechtigung predigt und lebt, die Respekt vor anderen Religionen und anders denkenden Menschen predigt und lebt.

Wir träumen von einer muslimischen Gemeinschaft, die alle Formen der individuellen Persönlichkeitsentfaltung respektiert und schützt, die alle Formen der individuellen Lebensgestaltung respektiert und schützt, die alle Formen des Miteinanders und alle Lebensformen respektiert und schützt.

Wir träumen von einer muslimischen Gemeinschaft, die den Glauben als eine persönliche Angelegenheit zwischen Gott und dem Einzelnen sieht, die sich nicht davor scheut, ihre Religion kritisch zu hinterfragen und ihre Positionen immer wieder neu zu überdenken, weiterzuentwickeln und sie in Einklang mit der Lebensrealität zu bringen.

Unsere Werte

Wir stehen für ein humanistisches, modernes und aufgeklärtes Islamverständnis im zeitgemäßen Kontext und verstehen uns selbst als säkulare Musliminnen und Muslime. Unserem Koranverständnis nach beruht der Glaube auf der ganz persönlichen und individuellen Beziehung des Einzelnen zu Gott. Der Glaube stellt eine Quelle dar für Spiritualität, Resilienz und innere Stärke.

Gleichzeitig sehen wir innerislamische Kritik als unerlässlich an. Dabei darf Islamkritik nicht mit Islamophobie verwechselt werden, denn sie ist im demokratischen Sinne geboten, um ein differenziertes Aufklärungsprogramm innerhalb der muslimischen Gemeinschaft auf den Weg zu bringen.
Wir betonen den interkulturellen Dialog mit allen Religionen und Weltanschauungen und wir setzen uns aktiv dafür ein. Sowohl die Religion als auch der Glaube dürfen und sollen ständig hinterfragt, beurteilt und ergründet werden. Dies sehen wir als den wichtigsten Weg auf der ständigen Suche nach Wahrheit an. Aufgrund dessen unterstützen und fordern wir einen konstruktiven, offenen und kritischen Diskurs innerhalb der muslimischen Gemeinschaft. Meinungsvielfalt und Meinungsverschiedenheit als essentielle Basis für die Freiheit sind nicht nur erwünscht, sondern unerlässlich, um zu einem modernen und humanistisch geprägten Islamverständnis zu kommen.

Im Zentrum der Religion steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Stärken und Schwächen, seiner Fähigkeit zu Vernunft und zu Empathie.

Der reformierte Islam geht vom mündigen, selbstbestimmten, empathischen und von der Vernunft geleiteten Menschen aus, der selbstverantwortlich handelt und mit den Freiheiten, die ihm dieser Staat und diese Gesellschaft bieten, verantwortungsvoll umgehen kann.

Das Fundament für diese Freiheiten bilden die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte. Demnach hat jeder Mensch das Recht, in völliger Freiheit und selbstbestimmt über sein Leben und seinen Glauben zu bestimmen. Alle Menschen sind gleichberechtigt und gleichwertig.

  1. Darauf fußend lehnen wir Diskriminierungen jedweder Art ab. Dazu gehören insbesondere auch Antisemitismus und Homophobie.
  2. Wir stehen uneingeschränkt für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein. Diskriminierungen, insbesondere religiös begründete Diskriminierungen von Frauen lehnen wir strikt ab. Wir lehnen die Vielehe als frauenfeindliche Form der Partnerschaft ab. Ebenso lehnen wir sogenannte Imam-Ehen ab, also Eheschließungen, die in einer Moschee stattfinden und vor dem Gesetz keine Gültigkeit haben. In der Realität sind Frauen oftmals Leidtragende bei diesen Eheschließungen, denn aus diesen Ehen leiten sich weder Rechtsansprüche bei Unterhalt oder Rente noch Steuervorteile ab. Den Männern hingegen bietet die Imam-Ehe die Möglichkeit, am Gesetz vorbei eine Vielehe zu führen.
  3. Ebenso lehnen wir sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in Form von sogenannten Kinderehen ab.
    Die körperliche und seelische Unversehrtheit ist ein hohes und absolut schützenswertes Gut. Deshalb distanzieren wir uns von jeglicher Art von körperlicher und seelischer Gewalt, sei es in Form von gesetzlichen Strafen, als Mittel der Konfliktlösung oder als erzieherische Maßnahmen.
    Daraus ergibt sich ganz klar, dass wir die Todesstrafe und Körperstrafen als unmenschlich und überwunden ansehen und sie ablehnen.
  4. Jeder Mensch hat das uneingeschränkte Recht, selbst über seinen Körper, seine Bekleidung und über seine Sexualität zu entscheiden. Bekleidungszwänge, Zwangsheiraten und religiöse Eheverbote sowie eine Verdammung von selbstbestimmter freier Sexualität lehnen wir ab.
  5. Jedes Kind hat das Recht auf eine gewalt- und angstfreie Erziehung. Jedes Kind hat das Recht, sich frei zu entwickeln. Die Familie kann diesen Prozess unterstützen, indem sie dem Kind das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt. Eine Pädagogik, die darauf basiert, dem Kind Angst vor Gott, Angst vor einer Bestrafung, Angst vor der Hölle zu machen, lehnen wir ab.
    Des Weiteren halten wir die Teilnahme am schulischen Pflichtunterricht, einschließlich Schwimm-, Sport- und Sexualkundeunterricht sowie die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen wie Klassenfahrten für unerlässlich für die Entwicklung des Kindes. Wir lehnen Freistellungen aus islamischen Gründen ab.
  6. Wir stehen hinter dem staatlichen Gebot zur religiös-weltanschaulichen Neutralität. Wir befürworten es, wenn Staatsdiener, insbesondere Lehrerinnen und Richterinnen auf das Tragen von religiös begründeter Bekleidung, namentlich dem Kopftuch, verzichten.

Wir verstehen uns nicht als Konkurrenten zu anderen muslimischen Gruppen. Reformmuslime möchten Alternativen zu den herkömmlichen Sichtweisen aufzeigen und anbieten und Menschen erreichen, die einen zeitgemäßen am Humanismus orientierten Glauben leben möchten.

Wir sind davon überzeugt, dass eine funktionierende Gesellschaft nur auf der Grundlage des friedlichen Miteinanders möglich ist. Dazu gehören der gegenseitige Respekt, der konstruktive und offene Dialog und die bewusste gesellschaftliche Partizipation.

Unsere Ziele

  1. Die Ausarbeitung moderner Lesarten des Korans beruhend auf einer historisch-kritischen Textanalyse.
  2. Die Ausarbeitung einer neuen modernen, aufgeklärten und humanistisch angelegten Theologie, die den Glauben als persönliche Angelegenheit versteht und uneingeschränkt mit Demokratie und den Menschenrechten konform ist.
  3. Die Bekanntmachung und Verbreitung liberal-islamischer Ideen und Konzepte über Publikationen, Projekte, Kampagnen und öffentliche Debatten.
  4. Wir unterstützen liberale Musliminnen und Muslime, die geschlechtergemischte Gebete in Moscheen anbieten, in denen auch Frauen Imaminnen sein können, die für die Teilnahme am Gebet keine Bekleidungsvorschriften aufstellen, die ihre Predigten auf Deutsch halten und somit den Integrationsprozess mit unterstützen.
  5. Zur Vertretung der Muslime gegenüber dem Staat streben wir die Bildung eines Rates an, der sich aus Mitgliedern konservativer Verbände sowie Mitgliedern eines reformierten liberalen Islams zusammensetzt.
  6. Wir befürworten und unterstützen die Einführung von humanistisch orientiertem islamischem Religionsunterricht an allen Schulen. Der islamische Religionsunterricht soll die reflektierende Identitätsbildung, die Integration und die gegenseitige Toleranz fördern.
  7. Wir unterstützen liberal-islamische Organisationen und Gruppen, die Projekte zur Stärkung von Mädchen und Frauen anbieten, die Projekte zur Gewaltprävention anbieten, die Projekte zum interreligiösen Dialog anbieten, die Projekte zu sozialer Integration anbieten, die Projekte im Bereich religiöse Aufklärung/Kampf gegen religiösen Extremismus anbieten.

Wir lehnen Extremismus, Diskriminierung, Gewaltverherrlichung und Segregation entschieden ab. Demokratie und Menschenrechte stellen für uns die Grundlage für das friedliche Miteinander aller Menschen in unserer Gesellschaft dar.

Der Artikel 30 der Menschenrechte (Auslegungsregel), die für uns bindend sind, steht über jedem Anspruch, der möglicherweise aus einer islamischen Rechtsprechung erwachsen könnte.
Ansprechpartner/in für Fragen zur Freiburger Deklaration sind:

Dr. Amer Albayati, ameralbayati@hotmail.com (Österreich)
Saïda Keller-Messahli, Pheidon@Bluewin.ch (die Schweiz)
PD Dr. Elham Manea, manea@pw.uzh.ch (die Schweiz)
Abdel-Hakim Ourghi, abdel-hakim.ourghi@ph-freiburg.de (Deutschland)
Ali Ertan Toprak, ali.toprak@gmx.de (Deutschland)

Download der Deklaration als PDF-Datei

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner:

Musliminnen und Muslime:

Dr. Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte, Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ

Dr. Lale Akgün, Dipl.-Psychologin, Publizistin und MdB a.D.

Berivan Aslan, Abgeordnete der Grünen zum Nationalrat Österreich

Seyran Ateş, Rechtsanwältin/Autorin

Dr. med. Mimoun Azizi, M.A. Neurologe, Psychiater, Psychotherapeut, Politikwissenschaftler und Soziologe

Serap Çileli: Publizistin und Menschenrechtlerin

Jasmin El Sonbati, Lehrerin, Gründerin von Offene Moschee Schweiz, Autorin

Sarah – Aziza El Gezawi, Schülerin

Arzu Ghazi, Psychologin

Necla Kelek, Soziologin und Publizistin

Lic. phil. Saïda Keller-Messahli, Gründerin und Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam in der Schweiz.

PD Dr. Elham Manea, Privatdozentin, Autorin und Co-Präsidentin der Inklusive Moschee Initiative (Schweiz)

Akram Naasan, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Autor

Dr. Abdel-Hakim Ourghi , Leiter der islamischen Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Sabrina Si-Moussa, Studentin

 

Unsere Unterstützer:

Klaus Blees, Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3. Welt Saar

Prof. Dr. Marlies Heinz, Universität Freiburg

Tobias Huch, FDP & Mitglied des Beirats der Kurdischen Gemeinde Deutschland e.V.

Michael Leicht, Freiburg

Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland, BAGIV e.V.

Jürgen Trantow

Dieter Werner Schleier, 1. Vorsitzender CDU Gemeindeverband Ringsheim

Einladung zur Buchpräsentation mit Aktionismus zum Kopftuchthema im Islam Donnerstag 15.9. 2016, 18.00 Uhr

Europa vor neuen Herausforderungen!

Einladung zur Buchpräsentation mit Aktionismus zum Kopftuchthema im Islam

Amer Albayati

Auf der Todesliste des IS

Donnerstag 15.9. 2016, 18.00 Uhr

Kunstraum der Ringstraßen-Galerien

1010 Wien – Kärntnerring 11-13 / 144 (Obergeschoß)

Anschließend Imbiss und Erfrischungen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldung bitte an: mail@thurnhofer.cc
Hubert Thurnhofer, Tel: 0699 1 2660929
www.thurnhofer.ccwww.kunstsammler.at

Dieses Buch, in dem ich all meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammenfasst habe, ist ein unschätzbar wichtiger Leitfaden für Entscheidungsträger in diesen Krisenzeiten, ebenso wie es eine äußerst wichtige Informationsquelle für das Verständnis von Islam und Dschihad und einen lösungsorientierten und auf Vernunft bauenden Dialog ist.

Warum die Salafisten, die Jihadisten und die blutigen Terroristen tendenziell in Europa am aufsteigenden Ast sind ist einfach zu erklären: Es fehlt jede kritische Auseinandersetzung mit dem konservativen und vorgestrigen Islam. Eine Diskussion über den politischen Islam ist verpönt, die Politik stellt sich vielmehr schützend vor die islamistischen Strömungen. Aus diesem Grund gewinnt auch der deklariert radikale Islam dazu, Das muss sich in Europa sobald wie möglich ändern, sonst wird unsere Sicherheit ernsthaft bedroht sein.

(http://bit.ly/albayati-seiferthttp://bit.ly/albayati-amazon)

Dr. Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte
Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ

Tel: 069910333243

E-Mail: initiative.liberaler.muslime@gmail.com, www.initiativeliberalermuslime.org

 

 

 

 

 

 

Islamische Republik Türkei

http://www.atheisten-info.at/infos/info3200.html

Islamische Republik Türkei

Erdogan zwischen Militarismus und islamischen Nationalismus

Kommentar von Amer Albayati vom 2.9.2016

Bei meiner mehrwöchigen und gefährlichen Studienreise in die Türkei, in der ich als kritischer Beobachter und Augenzeuge, bezüglich des radikalen Islam und bestehenden Terrorrouten nach Europa forschte, wurden alle Befürchtungen in Bezug auf die Entwicklung in der Türkei bestätigt. Diese Entwicklungen betreffen jedoch nicht nur die Türkei. Ebenso wirken diese auf sehr gefährliche Weise auch auf die Zukunft Österreichs und Europas.

Unter Einsatz von polizeilicher Gewalt und Unterdrückung wird Schritt für Schritt ein fundamentalistischer Islam, sowie ein Personenkult nach osmanischem Muster, etabliert. Die Türkei ist auf dem besten Weg, eine islamische Republik wie der Iran zu werden. Erdogan spielt sich als „Muslimführer“ auf! Auch „strenggläubige“ Muslime fühlen sich von ihm angesprochen, nicht nur radikalen Islamisten. Dieser Staat bietet daher immer häufiger vielen arabischen Islamisten, vor allem den ägyptischen Muslimbrüdern Schutz und Heimat. Er zieht auch viele Araber an, etwa reiche, privilegierte und Akademiker aus den Golfstaaten, aber auch Syrer und Iraker, die in der Türkei Geschäfte und Immobilien kaufen. Denn sie betrachten die Türkei bereits als islamischen Staat.

Wie sehr Erdogan bereits bei kleinen Kindern beginnend, die Islamisierung mit Hochdruck vorantreibt, zeigt ein aktuelles Beispiel:
Es soll ab dem neuen Schuljahr, ab September 2016, auch für Kinder in Grundschulen Arabischunterricht geben – mit dem Ziel nicht nur Arabisch, sondern auch die 1925 abgeschaffte arabisch-osmanische Schrift zu erlernen. Bisher war Arabisch nur als Wahlsprache für Mittelschulen und Gymnasium vorgesehen.

Alles dreht sich nun um „den Willen Gottes“ bzw. wird immer häufiger das, was Erdogan dient, als Wille Gottes ausgelegt. Es geht darum den national-fundamentalistischen Islam salonfähig zu machen und jede Form von Liberalismus zu zerstören. All dies werden wir unweigerlich auch in Österreich und Europa zu spüren bekommen. Erste „Kostproben“ haben wir schon erleben müssen.

Da sich Tyrannen aber selten an der Macht halten können, da dies zu großen Spannungen innerhalb der Bevölkerung führt, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit von den eigenen Leuten, oder aber seinen Feinden früher oder später beseitigt werden. Denn auch innerhalb der AKP sind die Leute verunsichert. Außerdem sind massenhaft Menschen, die mit dem Putsch nichts zu tun hatten, in vorgefertigten Listen, inhaftiert worden.

Selbst wenn sich die Lage in der Türkei, auf den ersten Blick, nach dem Putschversuch beruhigt hat, ist, ob dies zu einer längerfristigen Stabilität führt, nicht abzusehen.

Die Menschen haben Angst und der Wirtschaft, insbesondere dem Tourismus geht es nicht gut. Es fehlt wegen der massenhaften Verhaftungen, in allen Bereichen das benötigte Fachpersonal. Da aber viele Türken wegen des wirtschaftlichen Aufschwungs zu Erdogan-Wählern wurden, könnten wirtschaftliche Probleme zu Unruhen führen.

Zudem praktizieren Erdogan und seine Regierung eine aggressive und radikale Innen- und Außenpolitik. Das ist auch für Türken kontraproduktiv und gefährlich! Erdogan entpuppt sich dabei als absoluter Diktator. Zwar hat er laut den letzten Wahlen rund 50 Prozent der Türken hinter sich, aber ebenfalls – aufgrund seiner aggressiven und jähzornigen Politik – sowohl Gegner (Kemalisten, Aleviten), als auch Feinde (Kurden) im eigenen Land. Die im In- und Ausland große Zahl der Anhänger von Fethullah Gülen, die er vernichten will, werden versuchen Rache an ihm zu üben. Erdogan sitzt auf einem Pulverfass!

Dieser gewaltsame Umbau eines Staates, der nur mehr auf dem Papier eine relative Demokratie genannt werden kann, wird immer häufiger die bestehenden Konflikte zwischen Erdogan-Anhängern, säkularen Türken und vor allem Kurden in Österreich und Europa eskalieren lassen und somit auch unsere Sicherheit gefährden. Denn Erdogan fördert durch seine Maßnahmen auch einen „Kalten Glaubenskrieg“. Auf populistische Weise spielt er weltweit Muslime und Nicht-Muslime gegeneinander aus. Er schürt den Hass gegen die USA, die Juden und Europa, insbesondere auch gegen Österreich.

Da stellt sich die Frage, ob Erdogan das gespaltene türkische Volk noch einigen kann?
Warum hat Erdogan lange Zeit zugeschaut, dass Flüchtlinge ertrunken sind und Terroristen aus aller Welt und Europa die Türkei passieren?
Schafft es Erdogan, seine inneren und äußeren Feinde und Gegner zu beruhigen?
Ist Erdogan national, regional und international noch glaubwürdig?

Die Kontroverse zwischen der Türkei, Österreich und Europa schadet aber in erste Linie der Türkei selbst, da die Vernunft gebietet, während des EU-Gipfels am 16. September in Bratislava, einen klaren Schulterschluss gegen das türkische Regime zu beschließen.

„Wir – die Muslime in Europa – wollen hier leben. Wir dürfen nicht die Probleme aus anderen Ländern importieren, keine fremden Konflikte in Wien auf die Straße tragen. Ich verlange von jedem Muslim: „Sei loyal zu dem Land, in dem du lebst!“ Wenn wir Muslime nicht endlich dem Islam eine Reform europäischer Prägung geben, können wir die Moderne nicht erreichen. Ich würde Erdogan raten – aus Respekt vor dem türkischen Volk – seine Politik zu ändern.

Die Berichte über Bespitzelung durch Erdogan-Handlanger in Österreich kann ich bestätigen. Auch ich werde sicherlich überwacht. Aber ich bin vorsichtig. Ich wechsle die Orte, an denen ich mich bewege. Als ich kürzlich öffentlich behauptete, dass Erdogan Einfluss auf die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich – IGGiÖ hat, habe ich in Wien wieder etliche Drohungen erhalten, durch soziale Netzwerke und persönlich. Erdogans Geheimdienst ist auch hier sehr aktiv. Auch bin ich selbst schon, als ich in der Türkei war, aufgefordert worden, verdächtige Personen bei der türkischen Botschaft zu melden. Aber das lehne ich selbstverständlich ab.

Zur Person: Der in Wien lebende, gebürtige Iraker Dr. Amer Albayati, ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ), Imam, Buchautor und Experte für radikalen Islam und Terrorismus. Der Kenner der Islam-Szene in Österreich hat berechtigte Angst vor Bespitzelung, Angst vor Rache, Angst vor Terroristen, denen er auf der Spur ist. Trotz immer wiederkehrenden Todesdrohungen nicht nur durch den IS (Buch: Auf der Todesliste der IS) lässt er sich nicht den Mund verbieten. Er arbeitet im Sinne Österreichs und allen Menschen hier weiter, als friedlicher Aktivist und Islam-Reformer europäischer Prägung „denn sonst hätten wir verloren“!

Dr. Amer Albayati, Präsident, als liberaler Imam der Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ

Amer Albayati – Buch „Auf der Todesliste des IS“ – http://bit.ly/albayati-seifert und http://bit.ly/albayati-amazon

 

Islamische Republik Türkei – Erdogan zwischen Militarismus und islamischen Nationalismus

http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/islamische-republik-trkei-erdogan-zwischen-militarismus-und-islamischen-nationalismus/

Islamische Republik Türkei – Erdogan zwischen Militarismus und islamischen Nationalismus

  1. August 2016 15:00 | Autor: Amer Albayati

Bei einer mehrwöchigen Studienreise in die Türkei, in der ich zur Entwicklung des radikalen Islams und von Terrorrouten nach Europa forschte, wurden alle Befürchtungen in Bezug auf die Entwicklung in der Türkei bestätigt. Diese Entwicklungen betreffen jedoch nicht nur die Türkei. Ebenso wirken diese auf sehr gefährliche Weise auch auf die Zukunft Österreichs und Europas.

Unter Einsatz von Polizeigewalt und Unterdrückung wird – Schritt für Schritt – ein fundamentalistischer Islam sowie ein Personenkult nach osmanischem Muster etabliert. Die Türkei ist auf dem besten Weg, eine islamische Republik zu werden. Erdogan spielt sich als „Muslimführer“ auf. Auch „strenggläubige“ Muslime fühlen sich von ihm angesprochen, nicht nur die radikalen Islamisten.

Der türkische Staat bietet daher immer häufiger vielen arabischen Islamisten, vor allem den ägyptischen Muslimbrüdern Schutz und Heimat.  Er zieht auch viele Araber an, etwa reiche, privilegierte und Akademiker aus den Golfstaaten, aber auch Syrer und Iraker, die in der Türkei Geschäfte und Immobilien kaufen. Denn sie betrachten die Türkei bereits als islamischen Staat.

Wie sehr Erdogan, bereits bei kleinen Kindern beginnend, die Islamisierung mit Hochdruck vorantreibt, zeigt ein aktuelles Beispiel:

Es soll ab dem neuen Schuljahr, also ab September 2016, auch für Kinder in Grundschulen Arabischunterricht geben – mit dem Ziel nicht nur Arabisch, sondern auch die 1925 abgeschaffte arabisch-osmanische Schrift zu erlernen. Bisher war Arabisch nur als Wahlsprache für Mittelschulen und Gymnasien vorgesehen.

Alles dreht sich nun um „den Willen Gottes“. Genauer gesagt: Immer häufiger wird das, was Erdogan dient, als Wille Gottes ausgelegt. Es geht darum, den national-fundamentalistischen Islam salonfähig zu machen und jede Form von Liberalismus zu zerstören. All dies werden wir unweigerlich auch in Österreich und Europa zu spüren bekommen. Erste „Kostproben“ haben wir schon erleben müssen.

Da sich Tyrannen aber selten an der Macht halten können, da dies zu großen Spannungen innerhalb der Bevölkerung führt, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später von den eigenen Leuten – oder aber seinen Feinden beseitigt werden. Denn auch innerhalb der AKP sind viele verunsichert. Außerdem sind massenhaft Menschen, die mit dem Putsch nichts zu tun hatten, nach vorgefertigten Listen, inhaftiert worden.

Selbst wenn sich die Lage in der Türkei – zumindest auf den ersten – nach dem Putschversuch beruhigt hat, ist nicht abzusehen, ob dies auch zu einer längerfristigen Stabilität am Bosporus führen wird. Die Menschen haben Angst und der Wirtschaft, insbesondere dem Tourismus geht es nicht gut. Wegen der massenhaften Verhaftungen fehlt das benötigte Fachpersonal in allen Bereichen. Da aber viele Türken vor allem des wirtschaftlichen Aufschwungs wegen zu Erdogan-Wählern geworden sind, könnten nun drohende wirtschaftliche Probleme zu Unruhen führen.

Zudem praktizieren Erdogan und seine Regierung eine aggressive und radikale Innen- und Außenpolitik. Das ist auch für Türken kontraproduktiv und gefährlich! Erdogan entpuppt sich dabei als absoluter Diktator. Zwar hat er, laut den letzten Wahlen, rund 50 Prozent der Türken hinter sich, aber ebenfalls – aufgrund seiner aggressiven und jähzornigen Politik – sowohl Gegner (Kemalisten, Aleviten), als auch Feinde (Kurden) im eigenen Land. Die im In- und  Ausland große Zahl der Anhänger von Fethullah Gülen, die er vernichten will, werden versuchen, Rache an ihm zu üben. Erdogan sitzt auf einem Pulverfass!

Dieser gewaltsame Umbau eines Staates, der nur mehr auf dem Papier eine relative Demokratie genannt werden kann, wird die bestehenden Konflikte zwischen Erdogan-Anhängern, säkularen Türken und vor allem Kurden immer häufiger auch in Österreich und ganz Europa eskalieren lassen. Und somit auch unsere Sicherheit gefährden. Denn Erdogan fördert durch seine Maßnahmen auch einen „Kalten Glaubenskrieg“. Auf populistische Weise spielt er weltweit Muslime und Nicht-Muslime gegeneinander aus. Er schürt den Hass gegen die USA, die Juden und Europa, insbesondere auch gegen Österreich.

Viele Fragen sind offen:

  • Kann Erdogan das gespaltene türkische Volk noch einigen?
  • Warum hat Erdogan lange Zeit zugesehen, wie Flüchtlinge ertrinken und Terroristen aus aller Welt und Europa die Türkei passieren?
  • Schafft es Erdogan, seine inneren und äußeren Feinde und Gegner zu beruhigen?
  • Ist Erdogan national, regional und international noch glaubwürdig?

Wir – die Muslime in Europa – wollen hier leben. Wir dürfen die Probleme aus anderen Ländern nicht importieren, in Wien keine fremden Konflikte auf die Straße tragen. Ich verlange von jedem Muslim: „Sei loyal zu dem Land, in dem du lebst!“ Wenn wir Muslime nicht endlich dem Islam eine Reform europäischer Prägung geben, können wir die Moderne nicht erreichen.

Ich würde Erdogan – aus Respekt vor dem türkischen Volk – raten, seine Politik zu ändern.

Die Berichte über Bespitzelung durch Erdogan-Handlanger in Österreich kann ich bestätigen. Ich bin vorsichtig. Ich wechsle die Orte, an denen ich mich bewege. Als ich kürzlich öffentlich behauptete, dass Erdogan Einfluss auf die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat, habe ich in Wien wieder etliche Drohungen erhalten, durch soziale Netzwerke und auch persönlich. Erdogans Geheimdienst ist auch hier sehr aktiv. Auch bin ich selbst schon, als ich in der Türkei war, aufgefordert worden, verdächtige Personen bei der türkischen Botschaft zu melden, was ich selbstverständlich ablehne.

Der in Wien lebende, gebürtige Iraker, ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ), Imam, Buchautor und Experte für radikalen Islam und Terrorismus. Die Bücher von Dr. Amer Albayati: „Europa vor neuen Herausforderungen“ undAuf der Todesliste des IS

Einladung zur Buchpräsentation: Amer Albayati- Auf der Todesliste des IS

Europa vor neuen Herausforderungen!

Einladung zur Buchpräsentation

Amer Albayati

Auf der Todesliste des IS

Donnerstag 15.9. 2016, 18.00 Uhr

Kunstraum der Ringstraßen-Galerien

1010 Wien – Kärntnerring 11-13 / 144 (Obergeschoß)

Anschließend Imbiss und Erfrischungen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldung bitte an: mail@thurnhofer.cc
Hubert Thurnhofer, Tel: 0699 1 2660929
www.thurnhofer.ccwww.kunstsammler.at

Dieses Buch, in dem ich all meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammenfasst habe, ist ein unschätzbar wichtiger Leitfaden für Entscheidungsträger in diesen Krisenzeiten, ebenso wie es eine äußerst wichtige Informationsquelle für das Verständnis von Islam und Dschihad und einen lösungsorientierten und auf Vernunft bauenden Dialog ist.

Warum die Salafisten, die Jihadisten und die blutigen Terroristen tendenziell in Europa am aufsteigenden Ast sind ist einfach zu erklären: Es fehlt jede kritische Auseinandersetzung mit dem konservativen und vorgestrigen Islam. Eine Diskussion über den politischen Islam ist verpönt, die Politik stellt sich vielmehr schützend vor die islamistischen Strömungen. Aus diesem Grund gewinnt auch der deklariert radikale Islam dazu, Das muss sich in Europa sobald wie möglich ändern, sonst wird unsere Sicherheit ernsthaft bedroht sein.

(http://bit.ly/albayati-seiferthttp://bit.ly/albayati-amazon)

Dr. Amer Albayati, Islam- und Terrorexperte
Präsident, Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ

Tel: 069910333243

E-Mail: initiative.liberaler.muslime@gmail.com, www.initiativeliberalermuslime.org

 

 

 

 

 

 

Exclusiv: DAESH an-Naba Newsletter 41 – Propaganda bez. Anschläge Dschld. et al.

Exclusiv: DAESH an-Naba Newsletter 41 – Propaganda bez. Anschläge Dschld. et al.

Aber wegen des aktuellen DAESH an-Naba (die Botschaft) Newsletter – Issue 41 (02.08.2016) mache ich eine Ausnahme, da wir hier ein gutes Beispiel für DAESH Propaganda haben:

https://ia801509.us.archive.org/19/items/gsdqgtez_mail_41/41.pdf

In der Din A 4 Übersicht auf S.2 übernimmt DAESH die faktische Urheberschaft für alle Anschläge der letzten Zeit in Amerika, Bangladesch, Frankreich und Deutschland.

Und wirbt mit „300 Toten und Verletzten“ als Erfolg.

Das umfasst auch beide Anschläge in Ansbach und Würzburg = linke Seite, letzte und vorletzte Angabe von unten nach oben gelesen, da man Arabisch von rechts nach links liest.

Ich damit auch von rechts oben nach links oben zähle, wobei dann die Datumsangaben nicht in der chronologische Reihenfolge der Anschläge stehen, was hier insoweit nicht von Interesese ist, da es um den Gesamteindruck geht, der vermittelt werden soll, da DAESH faktisch für alle Anschläge in letzter Zeit die Urheberschaft übernommen hat, wobei das nach DAESH Propaganda, die über die semi-offizielle AMAQ Nachrichtenagentur verbreitet wird, alles am Ende immer   جنود الخلافة  Dschunud al Chilafa (Soldaten des Chalifates) sind, die Anschläge ausüben.

Ob das dann auch den realen Hintergründen entspricht, ist zweitrangig, da man bei vielen der Attentäter nie den ganzen Verlauf von Radikalisierung und Dschihadisierung wird nachzeichnen können, wobei ich diesen Hype um „Blitz- und alleinige Internetradikalisierung“ kritisch sehe.

Zumal DAESH hier mit 15 Verletzten beim Anschlag in Würzburg übertreibt.

Mit solchen Propagandamittel wirbt DAESH im Rahmen des arabischsprachigen E-Jihad (Electronic Jihad) um Nachahmungstäter, da es derzeit ruhig ist, aber demnächst wieder Anschläge erfolgen werden.

Insoweit die Zeitspannen zwischen den Anschlägen im Rahmen psychologischer Kriegsführung wichtiger sind, da die Anschläge selber, da in diesen „Ruhephasen“ die psychologischen Wirkungen von Terrorismus als Kommunikationsstrategie zur Erzwingung eines bestimmten Verhaltens bei dem als Feind angesehenen, sich entfalten können.

Das kann man derzeit – wie aus dem Lehrbuch – in Frankreich sehen, wo sich die Gesellschaft nach der Ermordung des Priesters immer weit an den ethnisch-religiösen Bruchlinien der ohnehin schon immer fragiler werdenden französischen Gesellschaft, deren Konzept der Staatsbürgernation als Ergebnis von 1789 als Programm zur Integration und identifikativen Assimilation durch die Vergabe der Staatsbürgerschaft (Citoyenneté) seit Jahrzehnten gescheitert ist, beständig auseinanderdividiert:

https://www.dija.de/laenderinfos-frankreich/aktionsfelder-im-kinder-und-jugendbereich-fr/integration-und-inklusion/

Noch eine Reihe von Anschläge.

Und irgendwann wird es zu sozialen Eruptionen kommen, die die französische Gesellschaft dann ganz spalten werden, was DAESH im Frame der Generierung einer „Die (Nichtmuslime) gegen Uns (Muslime)“ Dichotomie als Ergebnis der Anschläge auch erreichen will, da diese aufgezwungene Weltsicht gesellschaftlich mittel – bis langfrstig implantiert wird.

Wie nach der Ermordung von Theo van Gogh 2004 in den Niederlanden, wo eine Tat mit einem Täter und einem Opfer ausgereicht hat, um die Gesellschaft dauerhaft zu verändern, da auch das immer gelobte integrative Poldermodell der Niederlande nur eine verklärte Chimäre war:

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/57470/hintergruende

Man trotz alle Defizite bez. Integration und identifikative Assimilation in Deutschland und Österreich im Vergleich zu anderen Ländern wie Frankreich und Belgien derzeit noch eine „komfortable“ Situation besitzt. Diese aber auch wegbrechen wird, wenn man nach Anschlägen so handelt, wie DAESH und al Qaidah es wollen, weil Salafi Dschihadismus in der WENA-Region (Westeuropa-Nordamerika) zu 90% psychologische Kriegsführung und zu 10% Terrorismus beinhaltet.

Zumal die WENA-Region immer ein Nebenschauplatz bleiben wird, während sich das Schicksal des Salafi Dschihadismus in anderen Regionen entscheidet, was derzeit die Schlacht um Halba (Aleppo) zeigt, wo sich die ansonsten verfeindeten Dschihadi Gruppen verbünden mussten, weil eine Niederlage das Ende des Salafi Dschihadismus als offensiv agierender Akteur in ash-Sham einläuten würde.

Was aber schon bez. DAESH nicht eine Weiterführung des gewaltsamen Dschihad als Insurgency-Group innerhalb eines lang andauernden Low intensity conflict (LIC) als Ausformung des Attrition warfare verhindern wird, da man dann einfach in den Status der Vorgängerorganisation Al Qaidah in Iraq (AQI) zurückfällt.

Und derzeit keine holistisch angelegten Strategien für die Zeit nach einem Ende des Krieges in ash-Sham bestehen, um die multiplen Konfliktlagen lösungsorientiert bearbeiten zu können, womit das dann auf einem niedrigeren Level weitergehen wird.

Dr. Thomas Tartsch

Berater Initiative Liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)

Politikberatung; Beratung Terrorism-Counterterrorism

(Schüler von Edwin Bakker und Daniel Byman)

http://www.initiativeliberalermuslime.org/

https://www.facebook.com/amer.albayati.73?fref=nf

https://ameralbayati.wordpress.com/

www.thomastartsch.org

Copyright und alle Rechte: Bei den jeweiligen Autoren. Bei meinen Ausführungen: Bei mir.