Aus für Abdullah-Zentrum

http://www.atheisten-info.at/infos/info4648.html

Aus für Abdullah-Zentrum

Das meldeten Medien am 12.6.2019, der ORF schrieb dazu:

Das König-Abdullah-Zentrum in Wien steht vor dem Aus – das ist ein Ergebnis der ersten Nationalratssitzung unter Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein am Mittwoch. Einen entsprechenden Mehrheitsbeschluss will das Außenministerium umsetzen, hieß es nach dem Plenum.
Konkret heißt es in der Meldung: „Für die Schließung des KAICIID hatte sich mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und JETZT eine breite Mehrheit gefunden. (..) Unmittelbarer Anlass dafür war die drohende Hinrichtung Murtadscha Kurairis in Saudi-Arabien. Dem 18-Jährigen drohe dort die Todesstrafe, weil er acht Jahre zuvor, also als Zehnjähriger, an einer Demonstration für Menschenrechte teilgenommen habe.“

2011 war die Einrichtung des Zentrums von ÖVP und SPÖ trotz entsprechender Proteste abgesegnet worden, Dr. Amer Albayati, Experte für Islam und Terrorabwehr, Präsident des Vereins Integration-Bildung-Kultur (IBK) hat als Erster Pionierarbeit gegen dieses Zentrum geleistet – siehe dazu die Aussendung der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) vom Oktober 2011.

Weitere ILMÖ-Stellungnahmen:

ILMÖ Protestaktion vor der Albertina gegen das Wahabitische Sekten-Zentrum in Wien
ILMÖ fordert die Auflösung des König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog in Wien
Saudi Arabien muss erst seine Hausaufgaben machen, dann kann es den Dialog im Ausland wagen
Sofortiger Rücktritt von Bandion-Ortner!
ILMÖ fordert die sofortige Auflösung des König Abdullah Zentrum
Offener Brief an Außenminister Sebastian Kurz

Auch atheisten-info.at berichtete damals ausführlich darüber und protestierte:

Grüne kritisieren saudisches Islam-Zentrum
Wien: Wer will das dubiose wahabitische Zentrum?
Ausgerechnet Saudi Arabien
Leider: Saudi-Zentrum abgesegnet
Parlamentsausschuss gegen Menschenrechte
Das Abdullah-Zentrum schadet Österreich!
Protestnote zur Eröffnung des König Abdullah Zentrums
Ein Jahr „König-Abdullah-Zentrum“ …
Solidarität mit Raif Badawi!
Islamkönig Abdullah hat sich verparadisiert…

Erfreulich, dass jetzt die österreichische Regierung was Vernünftiges tut!

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Verbot des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches in Wien!

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190531_OTS0021/verbot-des-antisemitischen-al-quds-aufmarsches-in-wien

OTS0021, 31. Mai 2019, 09:21

drucken als pdf als Text

Verbot des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches in Wien!

Stoppt die Vorbereitung der Mullah-Atombombe im Iran

Wien (OTS) – Seit Khomeinis dubioses Mullah-Regime im Iran im Jahr 1979 gegründet wurde und den sogenannten „Al-Quds-Tag“ eingeführt hat, zu welchem jedes Jahr im Iran und weltweit antiisraelische und antisemitische Proteste unter dem Slogan der „Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“ organisiert werden, propagieren das iranische Regime und seine extremistischen Verbündeten die Vernichtung Israels.

Dieses Terrorregime bedroht bis heute ständig den Weltfrieden durch Terror und Gewaltverbreitung, wie Hisbollah Miliz in Libanon und Hamas sowie andere Terrororganisationen. dadurch hat die ganze Region keine Ruhe gefunden, sogar an Kriegen in Syrien und Jemen war das Regime direkt beteiligt.

Khomeini spricht davon, das eiternde Krebsgeschwür Israel von der Erdoberfläche löschen.

Die Vernichtungsdrohungen gegen den jüdischen Staat und die Holocaustleugnung werden als islamische Antisemitismusdoktrinen weiter verbreitet.

Der politische und religiöse Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat ein Buch mit dem Titel „Palästina“ veröffentlicht. Nur wenige Wochen nach dem vom Westen gefeierten Atom-Deal spricht der Ayatollah darin Klartext: Das „Krebsgeschwür Israel“ müsse zerstört, die Welt unter islamische Herrschaft gebracht und Jerusalem von den Juden befreit werden. Während der Westen das Atomabkommen als Annäherung Teherans an den Westen feiert, kündigt Khamenei erneut seinen Willen an, den Staat der Juden zu vernichten.

Der frühere Präsident des Iran, Ahmadinejad, prophezeite im Jahr 2006, „das zionistische Regime wird ausgelöscht werden und die Menschheit wird befreit sein.“

Zum Schluss sagte Amer Albayati „Antisemitismus, Drohungen gegen Juden und Israel, dieser Hass des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches in Wien hat keinen Platz in Österreich und Europa! Das muss endlich in Wien für immer verboten werden! Auch in Wikipedia kann über den Extremismus dieses Aufmarsches nachgelesen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Quds-Tag

Wir fordern das vollständige Verbot der Hisbollah und Hamas in Österreich und der EU!

Wir verlangen, dass alle Länder dieser Welt politischen und wirtschaftlichen Druck auf die Mullah Regime ausüben

Wir appellieren an alle friedliebenden Menschen, überall alles gegen Antisemitismus und Judenhass zu tun.

Mehr Infos dazu: STOPTHEBOMB

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien

Samstag, 1. Juni 2019
Kundgebung 15:30 (Infotisch ab 15:00 Uhr)
Leopoldsbrunnen, Graben, 1010 Wien

https://www.facebook.com/events/310927899807271/

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Amer Albayati,
Präsident Verein Integration-Bildung-Kultur (IBK)
Email: integration.bildung.kultur@gmail.com
Handy: (++43) 69910333243

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003

 

-Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus #KeinQudsTag in Wien

http://www.atheisten-info.at/infos/info4625.html

#KeinQudsTag in Wien

Samstag, 1. Juni 2019
Kundgebung 15:30 (Infotisch ab 15:00 Uhr)
Leopoldsbrunnen, Graben, 1010 Wien

Aufruf:
Kurz nach der Islamischen Revolution im Iran hat Ayatollah Khomeini 1979 den sogenannten „Al-Quds-Tag“ eingeführt, zu welchem jedes Jahr im Iran und weltweit antiisraelische und antisemitische Proteste organisiert werden. Al-Quds bedeutet Jerusalem und unter dem Slogan der „Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“ propagieren das iranische Regime und seine Verbündeten die Vernichtung Israels.
Auch in Wien findet jährlich die von Mullahs angeführte, strikt nach Geschlechtern getrennte Demonstration statt. In der Vergangenheit wurden von den Veranstaltern zum Judenmord aufrufende Karikaturen in den sozialen Medien gepostet und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet.
An dem zentralen Ziel des iranischen Regimes, Israel zu zerstören, hat sich seit 1979 nichts geändert: Auch der vermeintlich „moderate“ iranische Präsident Rohani bezeichnet Israel als „eiternden Tumor“ und „Krebsgeschwür“. Auch während der Präsidentschaft Rohanis hat das Regime Wettbewerbe und Konferenzen zur Holocaust-Leugnung organisiert. Das iranische Regime deklariert offen, die Hisbollah und den palästinensischen Terror gegen Israel zu finanzieren. Es rüstet permanent auf, betreibt eine aggressive Expansionspolitik im Nahen Osten und versucht, sich an der Grenze zu Israel festzusetzen.
Unter dem islamistischen Regime leiden auch all jene Iraner und Iranerinnen, die sich der restriktiven islamischen Reglementierung ihres Lebens durch den autoritären Gottesstaat zu entziehen versuchen – egal, ob es sich um politische Aktivist_innen, Frauen, Homosexuelle, Gewerkschafter_innen, religiöse Minderheiten oder einfach nur Jugendliche handelt, die ihr Leben selbstbestimmt und frei vom Zwang der Scharia leben wollen. Unter Rohani wurden deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinedschad. Gemessen an der Bevölkerungszahl werden im Iran seit 2013 die meisten Hinrichtungen weltweit durchgeführt.
Es ist ein Skandal, dass Österreich noch immer eine wichtige Rolle spielt, wenn es um Geschäfte mit dem Regime in Teheran geht, und österreichische Politiker_innen und Firmen sich dem Regime andienen. Wir fordern dazu auf, sich unserem Bündnis anzuschließen und sich klar und unmissverständlich gegen den Al-Quds-Marsch zu positionieren!

– Für ein Verbot des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches!
– Solidarität mit Israel! Gegen jeden Antisemitismus!
– Solidarität mit der demokratischen und säkularen Opposition im Iran und im Exil!
– Keine Staatsbesuche bei und von Holocaustleugnern!
– Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
– Für ein vollständiges Verbot der Hisbollah in Österreich und der EU!

Unterstützt von (Zwischenstand):
Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich
autonome antifa [w]
Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Bund sozialdemokratischer Freiheitskämpfer Alsergrund
Café Critique
Christen an der Seite Israels
Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften
Forum gegen Antisemitismus
GRAS – Grüne und Alternative Student_innen
Informations- und Beobachtungsstelle Antisemitismus (iba)
Institutsgruppe Politikwissenschaft
Integration-Bildung-Kultur (IBK)
Israelitische Kultusgemeinde
Jüdische Österreichische HochschülerInnen
Kommunistischer Student_innenverband – Linke Liste (KSV-Lili)
monochrom
‚Or Chadasch – Jüdisch-liberale Gemeinde
RAI – Recherchegruppe Antisemitismus und Islamismus in Passau und Umgebung
Republikanischen Club – Neues Österreich
Semiosisblog – Politik, Recherche, Analyse
STOP THE BOMB – Bündnis für einen demokratischen und nuklearwaffenfreien Iran
Queer Hebrews
WIZO- Women’s International Zionist Organization

Einzelpersonen:
Mahsa Abdolzadeh, Grüne Bezirksrätin in Döbling
Maryam Farzam/, Bezirksrätin Favoriten (SPÖ) & Iranische Aktivistin
Heiko Heinisch, Historiker, Autor
Daniela Holzinger, Nationalratsabgeordnete, Parlamentsklub Jetzt
Sama Maani, Schriftsteller & Psychoanalytiker
Univ.-Prof. Dr. Oliver Marchart
Robert Schindel, Schriftsteller
Nina Scholz, Politikwissenschaftlerin, Autorin
Thomas von der Osten-Sacken, Wadi e.V.

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien

https://www.facebook.com/events/310927899807271/

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien

Samstag, 1. Juni 2019
Kundgebung 15:30 (Infotisch ab 15:00 Uhr)
Leopoldsbrunnen, Graben, 1010 Wien

Aufruf:
Kurz nach der Islamischen Revolution im Iran hat Ayatollah Khomeini 1979 den sogenannten „Al-Quds-Tag“ eingeführt, zu welchem jedes Jahr im Iran und weltweit antiisraelische und antisemitische Proteste organisiert werden. Al-Quds bedeutet Jerusalem und unter dem Slogan der „Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“ propagieren das iranische Regime und seine Verbündeten die Vernichtung Israels.

Auch in Wien findet jährlich die von Mullahs angeführte, strikt nach Geschlechtern getrennte Demonstration statt. In der Vergangenheit wurden von den Veranstaltern zum Judenmord aufrufende Karikaturen in den sozialen Medien gepostet und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet.

An dem zentralen Ziel des iranischen Regimes, Israel zu zerstören, hat sich seit 1979 nichts geändert: Auch der vermeintlich „moderate“ iranische Präsident Rohani bezeichnet Israel als „eiternden Tumor“ und „Krebsgeschwür“. Auch während der Präsidentschaft Rohanis hat das Regime Wettbewerbe und Konferenzen zur Holocaust-Leugnung organisiert. Das iranische Regime deklariert offen, die Hisbollah und den palästinensischen Terror gegen Israel zu finanzieren. Es rüstet permanent auf, betreibt eine aggressive Expansionspolitik im Nahen Osten und versucht, sich an der Grenze zu Israel festzusetzen.

Unter dem islamistischen Regime leiden auch all jene Iraner und Iranerinnen, die sich der restriktiven islamischen Reglementierung ihres Lebens durch den autoritären Gottesstaat zu entziehen versuchen – egal, ob es sich um politische Aktivist_innen, Frauen, Homosexuelle, Gewerkschafter_innen, religiöse Minderheiten oder einfach nur Jugendliche handelt, die ihr Leben selbstbestimmt und frei vom Zwang der Scharia leben wollen. Unter Rohani wurden deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinedschad. Gemessen an der Bevölkerungszahl werden im Iran seit 2013 die meisten Hinrichtungen weltweit durchgeführt.

Es ist ein Skandal, dass Österreich noch immer eine wichtige Rolle spielt, wenn es um Geschäfte mit dem Regime in Teheran geht, und österreichische Politiker_innen und Firmen sich dem Regime andienen. Wir fordern dazu auf, sich unserem Bündnis anzuschließen und sich klar und unmissverständlich gegen den Al-Quds-Marsch zu positionieren!

– Für ein Verbot des antisemitischen Al-Quds-Aufmarsches!
– Solidarität mit Israel! Gegen jeden Antisemitismus!
– Solidarität mit der demokratischen und säkularen Opposition im Iran und im Exil!
– Keine Staatsbesuche bei und von Holocaustleugnern!
– Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
– Für ein vollständiges Verbot der Hisbollah in Österreich und der EU!

Unterstützt von (Zwischenstand):
Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich
autonome antifa [w]
Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Bund sozialdemokratischer Freiheitskämpfer Alsergrund
Café Critique
Christen an der Seite Israels
Demokratische Partei Kurdistan-Iran
Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften
Forum gegen Antisemitismus
GRAS – Grüne und Alternative Student_innen
Informations- und Beobachtungsstelle Antisemitismus (iba)
Institutsgruppe Politikwissenschaft
Integration-Bildung-Kultur (IBK)
Israelitische Kultusgemeinde
Jüdische Österreichische HochschülerInnen
Kommunistischer Student_innenverband – Linke Liste (KSV-Lili)
monochrom
Or Chadasch – Jüdisch-liberale Gemeinde
RAI – Recherchegruppe Antisemitismus und Islamismus in Passau und Umgebung
Republikanischen Club – Neues Österreich
Semiosisblog – Politik, Recherche, Analyse
STOP THE BOMB – Bündnis für einen demokratischen und nuklearwaffenfreien Iran
Queer Hebrews
WIZO- Women’s International Zionist Organization

Einzelpersonen:
Mahsa Abdolzadeh, Grüne Bezirksrätin in Döbling
Maryam Farzam/, Bezirksrätin Favoriten (SPÖ) & Iranische Aktivistin
Heiko Heinisch, Historiker, Autor
Daniela Holzinger, Nationalratsabgeordnete, Parlamentsklub Jetzt
Sama Maani, Schriftsteller & Psychoanalytiker
Univ.-Prof. Dr. Oliver Marchart
Robert Schindel, Schriftsteller
Nina Scholz, Politikwissenschaftlerin, Autorin
Thomas von der Osten-Sacken, Wadi e.V.

Der radikal- Islamistische Terror eskaliert Weltweit

Der radikal- Islamistische Terror eskaliert Weltweit

Die Gefahr des radikal-islamistischen Terror ist weltweit steigend, auch in Europa müssen Anschläge befürchtet werden, denn nach jeder IS-Niederlage versuchen Islamisten verzweifelt durch Gewalt und Terror weltweit Stärke zu zeigen.

Ich wiederhole nochmals, ich habe längst gewarnt und ich warne immer wieder, die Kirchen sind überall in der ganzen Welt ein Ziel für radikal- islamistische Terroristen, auch in Europa. Meine Veröffentlichung, meine vertrauten Freunde sind meine Zeugen, ich analysiere das Terrorgeschehen stets sofort. Ein solcher Umfang von Attentatsserien wie in Siri Lanka kann von niemanden so brutal durchgeführt werden wie vom IS.

Vor allem in Asien und Afrika wo Korruption herrscht, sind Kirchen „weiche Ziele“ – wie weicher Bauch – und auch in Europa sind Kirchen ein mögliches Hauptziel des Terrors…

Am Ende verurteilen wir diese Massaker und jeglichen Terror überall, gleichzeitig rufen wir zur Wachsamkeit, ohne Ängste zu schüren.

Dr. Amer Albayati, Präsident Verein: Integration-Bildung-Kultur (IBK)

Email: integration.bildung.kultur@gmail.com

Handy: (++43) 69910333243

Wien, 23.4.2019

 

Der radikal- Islamistische Terror eskaliert Weltweit

Der radikal- Islamistische Terror eskaliert Weltweit

Die Gefahr des radikal-islamistischen Terror ist weltweit steigend, auch in Europa müssen Anschläge befürchtet werden, denn nach jeder IS-Niederlage versuchen Islamisten verzweifelt durch Gewalt und Terror weltweit Stärke zu zeigen.

Ich wiederhole nochmals, ich habe längst gewarnt und ich warne immer wieder, die Kirchen sind überall in der ganzen Welt ein Ziel für radikal- islamistische Terroristen, auch in Europa. Meine Veröffentlichung, meine vertrauten Freunde sind meine Zeugen, ich analysiere das Terrorgeschehen stets sofort. Ein solcher Umfang von Attentatsserien wie in Siri Lanka kann von niemanden so brutal durchgeführt werden wie vom IS.

Vor allem in Asien und Afrika wo Korruption herrscht, sind Kirchen „weiche Ziele“ – wie weicher Bauch – und auch in Europa sind Kirchen ein mögliches Hauptziel des Terrors…

Am Ende verurteilen wir diese Massaker und jeglichen Terror überall, gleichzeitig rufen wir zur Wachsamkeit, ohne Ängste zu schüren.

Dr. Amer Albayati, Präsident Verein: Integration-Bildung-Kultur (IBK)

Email: integration.bildung.kultur@gmail.com

Handy: (++43) 69910333243

Wien, 23.4.2019