Alarmierende Verstöße gegen das Islamgesetz

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180801_OTS0011/alarmierende-verstoesse-gegen-das-islamgesetz

OTS0011, 1. Aug. 2018, 08:30

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Alarmierende Verstöße gegen das Islamgesetz

Wien (OTS)

  • Finanzierungen durch ausländische Behörden und Organisationen stoppen
  • Manipulation von Muslimen durch religiöse und nationalistische Dogmen beenden
  • Mangelhaftes Verhalten von Politikern und Medien

Die Islamgesetz-Kontroverse zieht immer größere Kreise. Die Politik scheint den Machtspielen ausländischer Organisationen in der Islamischen Glaubensgemeinschaft machtlos gegenüberzustehen. Das muss sich ändern. Das Islamgesetz wird für die Ideologie des politischen Islams ausgenutzt! Das ist verfassungswidrig und bedroht nicht nur die Integration von Muslimen, sondern auch unsere Sicherheit, den gesellschaftlichen Frieden!

Es war ein Fehler, den Muslimen die Anerkennung als Religionsgesellschaft zu entziehen und einer politischen Organisation Privilegien einzuräumen, die andere nicht haben, und die es auch in islamischen Ländern nicht gibt. Das war höchst unfair gegenüber den Muslimen und allen anderen Staatsbürgern in Österreich.

Was sind Kultusgemeinden? In keinem einzigen arabischen Staat gibt es eine Kultusgemeinde. Der Islam kennt so ein System nicht.

Das Ganze ist ein Machtkampf innerhalb der Islamischen Glaubensgemeinschaft, vor allem zwischen Türken, Bosniern und Arabern. Dieser Machtkampf schadet den Muslimen und ihrem Ansehen. Mehrere hundert politische Vereine spielen Glaubensgemeinschaft. Diese Vereine nennen keine Mitgliederzahlen und täuschen der Öffentlichkeit Moscheen vor, obwohl Vereine keine Moscheen betreiben können. Viele dieser Vereine leben von unberechtigten Geldquellen, statt von Mitgliedsbeiträgen.

In den Vereinen amtieren besoldete Imame, die vorwiegend aus dem Ausland bezahlt werden; aus der Türkei, aus Bosnien und aus anderen Ländern. Das ist kein Geheimnis, das weiß jeder seit Jahrzehnten. Diese Imame täuschen vor, Priester zu sein, und lassen sich als Seelsorger bezahlen, obwohl der Islam keine Hierarchie, Priester oder Seelsorger kennt. Manche sind sogar im Vereinsregister als „Leiter-Imam“ eingetragen. In Wirklichkeit erfüllen sie ihre ausländischen Aufträge und verkünden das, was ihnen politisch aufgetragen wird.

Warum hat man das Islamgesetz missbraucht, um eine ethnische und nicht islamische Glaubensorganisation einzurichten? Dadurch ist die Loyalität zu Österreich verloren gegangen und die finanzielle und politische Abhängigkeit vom Ausland verstärkt worden. In der Islamischen Glaubensgemeinschaft haben nur mehr ausländische Vertreter das Sagen, die Politik hat die Kontrolle über die Kultusbehörde verloren, die das zugelassen hat.

Die Regierung soll endlich alle Vereine des politischen Islam auflösen und die Tätigkeit ausländischer politischer Parteien unter dem Deckmantel der Islamischen Glaubensgemeinschaft verbieten. Dann könnte man vielleicht zum Islam als Religion finden, ohne die Gesellschaft zu verunsichern.

Die islamische Glaubensgemeinschaft kann nicht alle islamischen Konfessionen vertreten wie die katholische oder evangelische Kirche, sondern nur ihre eigenen Mitglieder, deren Zahl sie aber nicht bekannt gibt.

In Österreich besteht nur eine Moschee in Wien, weil Vereinslokale keine Gebetsräume sind und nicht als Moscheen betrachtet werden können.

Alle Muslime in einer gemeinsamen Glaubensgemeinschaft zusammenzuschließen, war ein schwerer Irrtum. Denn es gibt zum Beispiel ja auch in Österreich keine „Christliche Glaubensgemeinschaft“, in der Katholiken, Protestanten, Orthodoxe usw. gemeinsam in einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft organisiert sind, sondern jede christliche Variante ist als eigene Religionsgesellschaft anerkannt und verwaltet ihre Mitglieder selbst.
Der Islam hat ebenfalls eine Anzahl unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Sunniten, Schiiten und andere. Die Anerkennung in Österreich 1912 hatte sich auf den Balkan bezogen und auf die bosnischen Anhänger des islamischen hanafitischen Ritus.

Deshalb ist eine Reform des Islamgesetzes dringend notwendig, um weitere Skandale und Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Heuchelei muss endlich gestoppt werden, im Sinne der Menschen in Österreich und Europa.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Amer Albayati, Präsident Verein Integration-Bildung-Kultur (IBK)
Email: integration.bildung.kultur@gmail.com
Handy: (++43) 69910333243

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Alarmierende Verstöße gegen das Islamgesetz

https://www.fischundfleisch.com/amer-albayati/alarmierende-verstoesse-gegen-das-islamgesetz-48688

Amer Albayati

Alarmierende Verstöße gegen das Islamgesetz

02.08.2018, 15:23

–> Finanzierungen durch ausländische Behörden und Organisationen stoppen

–> Manipulation von Muslimen durch religiöse und nationalistische Dogmen beenden

–> Mangelhaftes Verhalten von Politikern und Medien

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Die Islamgesetz-Kontroverse zieht immer größere Kreise. Die Politik scheint den Machtspielen ausländischer Organisationen in der Islamischen Glaubensgemeinschaft machtlos gegenüberzustehen. Das muss sich ändern. Das Islamgesetz wird für die Ideologie des politischen Islams ausgenutzt! Das ist verfassungswidrig und bedroht nicht nur die Integration von Muslimen, sondern auch unsere Sicherheit, den gesellschaftlichen Frieden!

Es war ein Fehler, den Muslimen die Anerkennung als Religionsgesellschaft zu entziehen und einer politischen Organisation Privilegien einzuräumen, die andere nicht haben, und die es auch in islamischen Ländern nicht gibt. Das war höchst unfair gegenüber den Muslimen und allen anderen Staatsbürgern in Österreich.

Was sind Kultusgemeinden? In keinem einzigen arabischen Staat gibt es eine Kultusgemeinde. Der Islam kennt so ein System nicht.

Das Ganze ist ein Machtkampf innerhalb der Islamischen Glaubensgemeinschaft, vor allem zwischen Türken, Bosniern und Arabern. Dieser Machtkampf schadet den Muslimen und ihrem Ansehen. Mehrere hundert politische Vereine spielen Glaubensgemeinschaft. Diese Vereine nennen keine Mitgliederzahlen und täuschen der Öffentlichkeit Moscheen vor, obwohl Vereine keine Moscheen betreiben können. Viele dieser Vereine leben von unberechtigten Geldquellen, statt von Mitgliedsbeiträgen.

In den Vereinen amtieren besoldete Imame, die vorwiegend aus dem Ausland bezahlt werden; aus der Türkei, aus Bosnien und aus anderen Ländern. Das ist kein Geheimnis, das weiß jeder seit Jahrzehnten. Diese Imame täuschen vor, Priester zu sein, und lassen sich als Seelsorger bezahlen, obwohl der Islam keine Hierarchie, Priester oder Seelsorger kennt. Manche sind sogar im Vereinsregister als „Leiter-Imam“ eingetragen. In Wirklichkeit erfüllen sie ihre ausländischen Aufträge und verkünden das, was ihnen politisch aufgetragen wird.

Warum hat man das Islamgesetz missbraucht, um eine ethnische und nicht islamische Glaubensorganisation einzurichten? Dadurch ist die Loyalität zu Österreich verloren gegangen und die finanzielle und politische Abhängigkeit vom Ausland verstärkt worden. In der Islamischen Glaubensgemeinschaft haben nur mehr ausländische Vertreter das Sagen, die Politik hat die Kontrolle über die Kultusbehörde verloren, die das zugelassen hat.

Die Regierung soll endlich alle Vereine des politischen Islam auflösen und die Tätigkeit ausländischer politischer Parteien unter dem Deckmantel der Islamischen Glaubensgemeinschaft verbieten. Dann könnte man vielleicht zum Islam als Religion finden, ohne die Gesellschaft zu verunsichern.

Die islamische Glaubensgemeinschaft kann nicht alle islamischen Konfessionen vertreten wie die katholische oder evangelische Kirche, sondern nur ihre eigenen Mitglieder, deren Zahl sie aber nicht bekannt gibt.

In Österreich besteht nur eine Moschee in Wien, weil Vereinslokale keine Gebetsräume sind und nicht als Moscheen betrachtet werden können.

Alle Muslime in einer gemeinsamen Glaubensgemeinschaft zusammenzuschließen, war ein schwerer Irrtum. Denn es gibt zum Beispiel ja auch in Österreich keine „Christliche Glaubensgemeinschaft“, in der Katholiken, Protestanten, Orthodoxe usw. gemeinsam in einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft organisiert sind, sondern jede christliche Variante ist als eigene Religionsgesellschaft anerkannt und verwaltet ihre Mitglieder selbst.

Der Islam hat ebenfalls eine Anzahl unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Sunniten, Schiiten und andere. Die Anerkennung in Österreich 1912 hatte sich auf den Balkan bezogen und auf die bosnischen Anhänger des islamischen hanafitischen Ritus.

Deshalb ist eine Reform des Islamgesetzes dringend notwendig, um weitere Skandale und Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Heuchelei muss endlich gestoppt werden, im Sinne der Menschen in Österreich und Europa.

Dr. Amer Albayati, Präsident Verein: Integration-Bildung-Kultur (IBK)

Email: integration.bildung.kultur@gmail.com

 

 

Endlich Schluss mit Verschleierung!

Verhüllungsverbot tritt am Sonntag in Kraft

In Österreich tritt am Sonntag 1.10.2017 das Anti-Verhüllungsgesetz in Kraft. Wer dann in der Öffentlichkeit seine Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt oder verbirgt, dass sie nicht mehr erkennbar sind, muss mit Geldstrafen von bis zu 150 Euro rechnen. Die Polizei kündigte an, mit „Fingerspitzengefühl“ vorzugehen.

Unser Parlament hat per Gesetz das vom Europäischen Gerichtshof zum Gesetz in Belgien bereits im Juli 2017 bestätigte Verbot der Ganzkörperverschleierung beschlossen und damit ohne Wenn und Aber besiegelt, dieser Diskriminierung der Frauen und dieser Gefahr für die Öffentlichkeit einen Riegel vorzuschieben.  Weiterlesen

Albayati/Tartsch: Offene Diskussion zum Thema Islam/Gewalt notwendiger als je zuvor

Zusammenfassung von Dr. Thomas Tartsch:

Auch wenn sich kritische innerislamische Stimmen wie Masoud Aqil und Dr. Amer Albayati mehren, befinden wir uns derzeit in einer Situation, die von Sūnzǐ in die Kunst des Krieges beschrieben wurde, da bislang jede ergebnisoriente Diskussion zum Thema Islam und Gewalt mit moralinsauren und inhaltsleeren Kampfbegriffen wie „islamophobie“ und „antimuslimischen Rassismus“ unterbunden wurde, wodurch sich viele Menschen aus Angst vor sozialer Stigmatisierung und faktischer Kriminalisierung nicht mehr in den öffentlichen Diskurs einbringen.

Womit der vorgegebene Diskurs mit idyllischer Schönfärberei der sozialen Realität schon lange keine Erkenntnisgewinne mehr mit sich bringt, mit denen Handlungsmaximen für lösungsorientiertes Issue-Management generiert werden können.

Dabei gehört der geregelte Konflikt zur DNA moderner Gesellschaften als integratives Band und Anerkennung der unaufhebbaren Konflikthaftigkeit sozialer Beziehungen, da nur aus der Anerkennug und Regelung von Konflikten das Potential von notwendigen Wandel und gesellschaftliche Entwicklung erwächst. So der Soziologe Ralf Dahrendorf.

Davon sind wir noch lange entfernt, während sich der Salafi Dschihadismus wie ein Krebsgeschwür ausbreitet, der gesundes Gewebe fortschreitend befällt und vergiftet. Weiterlesen

Moschee kostet Vöcklabrucker Stadtteil Nachtruhe – bereits mehrere Verfahren anhängig!

 

Anrainer sind wegen umstrittener Umwidmung um ihre Ruhe besorgt

Vöcklabruck (OTS) – Seit acht Jahren müssen sich die Anrainer der Vöcklabrucker Wohnsiedlung Unterstadtgries gegen einen bosnischen Kulturverein wehren, der mitten in der Wohnsiedlung ein Veranstaltungszentrum mit fast 1.000 m² Nutzfläche durchsetzen möchte.

Obwohl ihn das Landesverwaltungsgericht zum Schutz der Anrainer mehrfach untersagt hatte, stellen Anrainer die Fortsetzung des Betriebes im Gebetsraum fest. Zur Umgehung der Urteile wurde im Gemeinderat ein fragwürdiges Umwidmungsverfahren eingeleitet. In einer für Österreich einmaligen Aktion gaben politische Fraktionsvertreter sogar noch vor dem gesetzlich geforderten Prüfverfahren bereits das Ergebnis der Umwidmung in der Parteizeitung bekannt!

Der Bürgermeister von Vöcklabruck teilte weiters schriftlich mit, es gäbe keine Probleme der Moscheebetreiber mit den Anrainern, obwohl dies mehrfach vom Landesverwaltungsgericht festgestellt worden war. Auf die sonst übliche Verständigung der betroffenen Bevölkerung durch Veröffentlichung wurde großzügig verzichtet. Grotesk: viele Bürger wurden erst einen Monat nach Verstreichen der Einwendungsfrist von der Gemeinde verständigt und zu einer Informationsversammlung eingeladen.

Die Anrainer sind zu Recht um ihre Ruhe und Wohnqualität besorgt. Während der Nachtstunden und an Wochenenden, insbesondere aber in der Zeit des islamischen Fastenmonats Ramadan, sehen sie sich mit massiver Lärmbelästigung konfrontiert.

Bei der verspäteten Information für die Anrainer schilderten diejenigen, die im unmittelbar angrenzenden Bereich wohnen, wie sie teilweise die ganze Nacht immer wieder aus dem Schlaf gerissen werden. Die umstrittene Umwidmung würde den Anrainern dann dauerhaft den Schlaf rauben!

Die Zustände in Vöcklabruck sind bereits bis Wien bekannt geworden. Sogar Islam- und Integrationsexperte Dr. Amer Albayati informierte sich selbst vor Ort. Albayati warnt vor Verhältnissen wie in Berlin-Kreuzberg, wo als Folge ähnlicher Umstände unter anderem die Liegenschaftspreise meinte möglicherweise um 20% bis 50% verfielen, vom Verlust der Wohnqualität ganz zu schweigen. Er erklärte weiter, Österreich hätte mittlerweile eine höhere Moschee-Dichte als mehrheitlich Islamische Länder und die Errichtung neuer islamischer Gebetsräume seien hier nicht nachvollziehbar.

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Studie: Muslimbruderschaft in Österreich aktiv und stark vernetzt- Bestätigung Einschätzung Albayati/Tartsch

Aktualisierter Text (16. September 2017)

Bestätigung der Einschätzung durch Albayati/Tartsch:

Muslimbruderschaft in Europa ist seit Jahrzehnten ein sicherheitspolitisch-gesellschaftliches Gefährdungspotential, welches gestoppt werden muss.

Einleitung:

Aufgrund vielfacher Nachfragen zur MB haben wir die Anmerkungen zur Studie MB in Österreich überarbeitet und erweitert, da die MB aufgrund ihrer klandestin agierenden Strukturen in Europa eine fast mystische Überhöhung erfahren hat.

Dabei sind viele Akteure und Organisationen der MB in Europa seit Jahren bekannt.

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